Band 
Zweyter Theil.
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147
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Goldwäsche — Gottesacker. 147

bereiten würden. Die Kaiserin von Rußland kaufteModels Erben das Geheimniß ab, welches Murray1780 bekannt machte. Eine bessere Bereitung dieserTropfen, die auch Nerventinktur genannt werden, er-fand der Apotheker Klaproth in Berlin.

Halte Magie n. z8<r — Z8Z.

G 0 ldwasche war schon demPliniusa) bekanntund die Goldwäsche aus dem Sande des Rheins,mit Beyhülfe des Quecksilbers, war schon feit 1L82bey Straßburg im Gebrauch b).

2) kliii. Xat. «iü. lib. XXXIII. cLp. 4. b) Ao-tipandora II. S.

Goniometer s, Winkelmesser.

G 0 nzall 0 (d' Oviedo) s. Magnetnadel.

G 0 rd 0 n s. Electrifirrnaschine.

G 0 rgias Lconkinus f Bildgiesserkunst. Rhetorik.

G 0 rkwamms oder Korkwamms s° Schwimm-iacke,

G 0 ttcsäcker bey den Kirchen. Die Einwohnerder Insel Meroe pflegten schon ihre Todten in irdenenSärgen an den Tempeln herum beyzusetzen a) und dieLacedamönier legten ihre Gräber um die Tempel her-um an, um dadurch anzuzeigen, daß man sich an denGräbern eben so wenig vergreifen sollte, als man sichunterstehen dürfe, die Tempel selbst zu verletzen b).Im sechsten und siebenten Jahrhundert verboten einigeKirchenversammlungen in den Abendländern die Be-gräbnisse in den Kirchen und wiesen dafür den Raumausser -er Kirche oder den Kirchhof zum Gottesackeran c).

2) 8tral>o 6sc>gr. XVII. p. 1178- b) Lragius äe He-

xublics I>->celi2em. III. i, iaü. 6. leg. c) GölttNg«

Taschmkal 1790. S. 88. 8-.

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