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Hospital.
verbanden, die aus Europa nach Jerusalem zum hei-ligen Grabe reisende Christen, welche daselbst krankankamen, zu verpflegen e). Im Jahre >043 wurdez-u Jerusalem das erste Spital, nebst Kirche, Kapel-le und Kloster erbaut, und Gottfried von Bouillonmachte das erste Vermächtnis für dasselbe k). Hier-auf wurden seit dem Jahre 1099 i,n gebobten Lan-de die Brüderschaften der heiligen Marie, des hei-ligen Johannes, der Tempelherren und des heili-gen Lazarus errichtet, die die Verpflegung der ausEuropa kommenden kranken Kreuzfahrer übernahmenß). Rapmund de Podio oder du Pay, der voni»i 8 bis i, 6 o in Palästina die Ordcnsregierungführte, nannte sich zuerst I^la^iüer holpiralis, setzteGelübde, Statuten, Kleidung, Kreuztragcn, wieauch die Ceremonien des Ordens, fest und machte zu.erst einen Unterschied zwischen Rittern, Kaplanenund dienenden Brudern k). AIS Saladin 1182Jerusalem wieder eroberte, kamen die Ordensritterwieder nach Europa zurück und legten an verschiede-nen Orten solche Gebäude an. Papst Jnnoccnliusder dritte machte eine Stiftung dieser Art, um Rei-sende und Findelkinder zu versorgen. Im Bran-denburgischen wurden die ersten Hospitäler durchMarkgraf Albrecht I. im Jahre i iüo errichtet i). ZuNürnberg war schon vor 1230 ein Hospital k).
a) I. I. tkokmanni I.ex. unvsrs. Oontin Litt. >6zz.unter t-eiocomium. k) Edendas unter Xenoäochiuin.c) Ebendat. unter 6vru«onaium. ä) Edendas-unter Xe-nnltndiium. e) Ofierhausen« Etatuta, Ordnungen undGebräuche de« ritterlichen Orden« S-Johanne« von Jeru-salem m Maltha. Franks, a. M. >6z4. S. y. s) Vollstän-dige theoretische undpraklifch« Gesch-der Erfindung. Zürch