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Jahre abzeichnete; hierdurch wurde er in den Standgesetzt, zu bemerken, daß nach Derfliessung von ryJahren der Anfang des MondenjahrS mit dem An-fange des Sonneiijahrs wieder auf einen Tag fielund daß folglich auch die Mondwechsel fich wiederan denselben Tagen, wie vor 19 Jahren, ereigne,tenee).
Das Seleucidische Jahr, wonach die Juden zurechnen pflegten, nahm Z12 Jahre vor Christi Ge.burk, mit der Regierung des Selcucus, seinen An-fang.
Die Perser hatten sonst das Nezdegerdischc Jahr,welches vom Aezdegerd, dem letzten König der Per-ser seinen Namen erhielt und im Jahr 6^2 n. C. G.mit unserm Junius seinen Anfang nahm. Es ist einwandelbares Sonnenjahr von §6^ Tagen / die in 12*Monate von .go Lagen eingetheilt find, denen am En-de des Jahrs noch fünf Tage angehängt werden. Seitdem Jahre 1079 nahmen die Perser das GclaleischeJahr an, welches von seinem Urheber, dem SultanGelal, den Namen führt und mit dem JulianilchenSonnenjahre übereinkommt. Alle Monate desselbenhaben Zc> Tage, denen am Ende des gemeinen Jahresfünf, am Ende eines Schaltjahrs aber sechs Tageangehängt werden.
») ?ol^<l. Vergü. rer. invent. I-ib. II. c 4. b)Bailly Gesch. der Astron. Tb- II. S. 10. nach der deut-schen Uel'ersetz. c) Lenlörur. äe äis n»tsl. e. 21. ä)8 k,al>o I-ik. XVII. p. 1160. e) Heroelot. II. 4. k) Go-guet vom Urspr. der Gesetze , Tb-I. B. z. G- 241. rzo.Th. II. S.219. ß) L/ncsIIur Pag. I2Z. v. Goguek a.
Dusch Handb^ der Erf. 2. Tb- ^