Band 
Dritter Theil.
Seite
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Kalender.

eben dem Jahre, wo Augustus diese Verbesserungmachte, bekam der Monat Scxkilis von ihm denNamen Augustus. So viel von der Einrichtungdes Juliauischen Kalenders, der im Römischen Rei-che bis zu dessen Untergänge, in der abendländischenchristlichen Kirche bis auf das Jahr 1F82 üblichblieb, aber in der morgenländischen christlichen Kir-che, besonders im Rußischen Reiche, unter dem Na-men des alten Stpls, noch gebräuchlich ist. DieJuden fiengen ihr Jahr im Herbste, in dem Monatan, der nachher Tisri hieß und fast unserm Dctoberentspricht. Hernach befahl Gott, daß das Jahrmit dem Monat Abib oder dem Aehrenmonat, derspäterhin Nisan genannt wurde, angehen sollte, weilsie in demselben aus Egppten gezogen waren es) ;doch war dieses nur vom Kirchenjahre zu verstehen,indem das bürgerliche Jahr noch immer mit demMonate Tisri angicng lk). Db übrigens daS altejüdische Jahr ein beständiges Mondenjahr gewesensey, wie es das neue ist, darüber hat man gestritten.Das neue jüdische Jahr ist ein beständiges Monden-jähr, wovon das gemeine ,2, das Schaltjahr aber-Z Monate hat, die wcchselsweise zo und 29 Tagehaben. Das gemeine Jahr begreift Z6§ Lage, 8Stunden, 876 Hellakim, das Schaltjahr aber Z8ZTage, 21 Stunden, F8y Hellakim; daS gewöhnlichegemeine Jahr hat und das gewöhnliche Schalt-jahr A 84 Tage, das abgekürzte gemeine Judenjahrbesteht aus ZFZ und das abgekürzte gemeine Schalt-jahr aus Z8Z Tagen, so wie das vermehrte gemeineJudenjahr und das vermehrte gemeine Schalt-

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