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Todesjahr Christi bis aufs Jahr LZ2 gieng, aberauch verworfen-.wurderr). Indessen fcyerle die rö-mische Kirche ihr Osterfest zu einer andern Zeit, alSdie Mayländische Kirche, welche den alexandrinischcnCycluS beybehielt. Allein im Jahr L2F schlug derrömische Abt Dionysius Exignus wioder den Meloni-schen CycluS vor iy Jahren zur Regulirung deSOsterfestes vor, wodurch der Streit der römischenund alexandrinischen Kirche beygelegt wurde. DieGallier, Brittannier, Hifpanicr, Scoten und Pic-ken verliessen den Victvrianischen CycluS ebenfallsund nahmen den deS DionysiuS an, der zur ZeitKarlS deS Grossen fast allgemein eingeführt war undauch bis zur Reformation des Kalenders beybehaltenwurde. Nur die Britten in Cnmbria folgten ihm nichtss). Dionysius halte angenommen, daß die Früh-lings - Nachtgleiche immer auf den 2isten März,wie im Jahr Z2L, wo dir Nicänifche Kirchcnver-sammlung gehalten wurde, fallen würde, welchesaber falsch ist, wie sie dann auch schon zur Zeit desDionysiuS früher fiel, weil das Julianische Sonncn-jahr um ii Minuten zu groß war, wodurch dieFrühlings-Nachtgleiche jährlich n Minuten gegenden Anfang des Jahres zurück rückte, welches in 400Jahren fast drey Lage betrug, daher denn auch dieNachtgleichc, die im Jahr Z2L auf den 2>stcn Märzfiel, im sechszehnlcn Jahrhundert auf den lotenMärz fortgerückt war. Ferner hatte Dionysius mitdem Meton vorausgesetzt, daß nach 19 JnlianischcnJahren die Neu - und Vollmonde nicht nur aufdreftlbigen Tage, sondern auch sogar auf die-