Lippenfukkeralle — LockleiNe. ZZz
und Silber-Arbeiten unterschieden werden kann, wur-de zu Lyon in Frankreich erfunden.
Lippenfutteralle- die wider das Aufspringenund Aufschwellen der Lippen gut sind, hat Her Arnouxin Paris erfunden. Er nennt sie Li 5 bis.
Goth. Hofkal. >787.
Lipperhay oder Lipperfein (Johann) s. Fernglas.
Lippert (Phil. Dan.) s. Pasten.
Liris (du) f Meereslänge.
L i st (Nickel) s. Schmiedekunst.
Lith 0 t 0 mie s. Steinschncidekunfl.
Liungquist s. Wurfmaschine.
Livius Adronicus s. Schauspiel.
L 0 bstnger (Hanns) s. Blasebalg, Presse, Wind-büchse.
Lvcatelli (Joseph von) s. Pflug oder Säcma-schine.
Lock! eine ist ein Werkzeug, wonach man dieGeschwindigkeit des Laufs eines Schiffes schätzt. Esbesteht aus einem Stück Holz in Gestalt eines Boots-welches einen Fuß lang und am Boden mit so vielBley ausgegvssen ist - als es zum Ballast braucht. Andiesem hängt eine lange Schnur, die in jeder Klafterdurch einen Knoten bezeichnet ist. Dieses Lock wirftman vom Hintertheil des Schiffs ins Meer und läßtdie Schnur so lange nach, bis es aus dem Trieb desSchiffs ist. Alsdenn fängt man an- zu bemerken,wie viel Knoten am Faden man in einer halben Mi-nute ablaufen läßt; sind es sechse; so läuft das Schiffeine Vienelmeile in einer Stunde. Der älteste Ge-brauch dieser Locklcine ist vom Jahr -F/o. Da dieKasch Handb. d«r Erf. z. Lhl. 3