Luftballon — Luftgürtel. z6-
Die Phosphorlust beschrieb Gengembre » 78 L/der sie durch den in ätzenden feuerfesten Laugensalzenoder in Kalkmilch aufgelöseten Harnphosphor erhielt,-vergleiche brennbare, dephlogistisirte Luft.
s) Lichtenberg Dtagazln >784. H B. 4. Stck. S. 2 > 7,21S. b)Edendas. 789 V. B. 4. Stck. S. 44. In Geh:ler- Physik. Mörterb ll. Th. S. ^46. bis 42L ffndet » aneine unisiändllchc Abhandlung von den verfchikdcnen Luft-arikn, worin zugleich die von dieser Materie handelndeSchriften angezeigt sind.
Luftballons. Aerostatifche Maschine undLuftschiffkunst.
Lufldruckwerk s Elasticität der Luft.
Luflelectri cität. Die Eleclr cität der Luftzur Zeit eines Gewitters entdeckte Franklin im Ju-nius ,/L2 ; (s. Gewitterableirer). Daß aber dieLust auch ausser der Zeit der Gewitter elektrisch sey,entdeckte Le Monnicr kurz darauf in eben diesemJahre durch feine zu St. Gcrmain en Laye angestell-te Versuche n). Canton behauptete zuerst, daß dieLuft, wie der Luunalin, durch die Abwechselungder Wärme und Kälte elektrisch werde b).
s) Gchler xhys. Wörkrrb. 1 H p zo. b) Cbend. III. z>. Z4.
Luftelectrophor s. Elektrophor.Luftgürtel oder Luft Hosen zum Schwim-men. Die älteste Spur von einem solchen Mittelzum Schwimmen, oder von einem Schwimmgürtel,findet man beym Magnus Pegclius vom I. »6043).Hierauf machte ein Deutscher, Franz Keßler, im I.16,7 Lufthosea zum Schwimmen bekannt. Sie be-standen aus Wasserstiefeln von Rindsleder, die bisan die Mitte des Leibes reichten und an dle HüftenBusch Handb. b«r Erf- z Th. dt a