42 Parkers Maschine.
fers mit fixer Lust, wodurch sich also künstlicheSauerwasser bereiten lassen.
D. Seip a) hatte schon behauptet, daß inrPyrmonter Wasser etwas den Dämpfen der Hunds-grotte ähnliches enthalten sey; wie denn auch D.Drownrigg äußert k), daß das elastische Wesender Spaa - und Pyrmonterbrunncn mit dem ersti-ckenden Schwaden der Bergwerke übereinstimme,und Lane c) sagt, daß diese im Wasser gleichsamfixirtc Lust das Eisen auflöslich mache. Als nundurch Blacks und Pricstleys Entdeckungen die Na-tur der fixen Luft genauer bestimmt, und die Mög-lichkeit, ste mit dem Wasser zu verbinden, bekanntward, dachte man auf Geräthschaften, wodurch sicheine Menge Wasser mit fixer Luft imprägniren, undein künstliches Sauerwasser bereiten ließe. Priest-ley -l) selbst gab hierzu die erste Methode an, wo-bey er eine mir fixer Luft gefüllte Blase, nebst ei-ner gläsernen Flasche und Röhre gebraucht; er ziehtaber selbst Parkers Gcrathschast der seinigen vor.
Eigentlich ist D. Noolh der Erfinder dieserVorrichtung e), welche >775 bekannt gemacht, undwegen der von Parker angebrachten und von Priest-lcy k) beschriebenen Verbesserungen, Parkers Ma-schine genannt wurde. Durch die Jmprägnationmit fixer Luft erhalt das Wasser den säuerlichenGeschmack der Sauerbrunnen, und die Kraft, et-was Eisen aufzulösen, wird auch erfrischender unddem besten Brunnenwasser ähnlich. Man kanndurch eben diese Gcrathschast auch Milch und an-