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Pasten.
n) Allgem. Künstler - L«x. Zürck, 176z. S. L98. d)Ebendas. S. 545. c) Ebendas. S-Z4L- 6) Sbeiidas.>. Suppl. 1767. S. 27z. e) Jacobfon Tcchnol. Wör-terbuch- IH. S. 2>i. k) Allgem. Künstl. Lex. Zürch176z. G. Halle Magie 1. 1787. S. »72. undHalle fortgesetzte Magie 1. B. 1788. S. 18Z. Antl-pandora I. G. 4^7- 8) Man findet die Anzeige davonin Meusels Misoellaneen ariifilschcn Inhalt«. Erfurt>78>- 9- Heft. S. >78- folg. Im GLliingischen Ta-schenkalender -781. S. 98- 3»' llournsl oe-canomi-<zun 176z. ^>. li) Allgem. Künstler - Lex. Zürcki 1.Suxxl- 1767. S. >61. Vo^Lge fi'un Ifraii^uis ea
ltali«. 1°. 6. x. ZAK-
Pasten sind Abdrücke von den Gemmen odergeschnittenen Eedelsteinen der Alten, wie auch vonden Medaillen und Münzen, in gefärbtem Glase.Die Kunst, alle geschnittene Steine oder Gemmenin gefärbtes Glas abzugießen, welches ganz die Far-be des geschnittenen Steins hatte, war schon zu desPlinius Zeit in großer Vollkommenheit a); sie gingaber nachher verloren. Am Ende des i;ren Jahr-hunderts machte sich der Miniaturmaler FranzifcusVicecomits zu Mayland, durch geschickte Nachah-mung gegrabener Edelsteine in gefärbtes Glas be-rühmt , welcher daher für den Wiedererfinder derGlaspasten in den neueren Zeiten gehalten wird b).Neri, der zu Anfange des ipten Jahrhunderts leb-te, bemühete sich ebenfalls, dem Glase die Farbe derEdelsteine zu geben. Kunkel brachte es noch weiterdarin. Auch noch einige andere machten Versuchein solchen künstlichen Abgüssen, die aber nicht bekanntworden sind. Der Herzog von Drlcans, Regent von
Frank-