Band 
Fünfter Theil.
Seite
286
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2H6 Pulsadern — Pulver.

terschiede des Alters, künstlich in miistkalischc paclsseinzutheilen, und lehrte auch, daß die Pulsschlägenach musikalischen Rhythmen bewegt würden e).Nachher haben noch Apollonius von Memphis 5),ein Sohn des Strato, ferner Chryscrmus und He-raclidcs Z) vom Pulse geschrieben.

Struthius, Leibarzt des Königs SiegmundAugust, suchte iL 4 v die Lehre vom Pulse wiederbekannt zu machen.

Goguet vsm Ursprung« der Gcsehe. Ilt. S. 272.d) Jicher« Gekehrten Lep. Lripz. >7ZU. T. I I Ü. unterÄegimius. c) Aablonskic Allg«m. Lep. Leipzig. 1767.n. S. IIII. c>^ dlercurinl. Vsriae. t.ect. I.ib. II.e. 12. e) Jöchers Gelebrlrn Lep. unter Hervpbiiu^,l) I- A- Aabricil ostgem. Hist. der Gekehrs. 1732.2. B- S- 241. ß) Sbendas. S. 332. d) Ebendas.>754.3.B. S.371.

Pulsadern. Daß diese nur mit wenig Blutund mehr mit einem Dunst angefüllt sind, der dengrößten Theil des thierischen Lebens ausmacht undvon dem das Schlagen der Pulsadern herrührt,hat Herr Rosa, Professor der Arzencpkunst zu Mo-dena, entdeckt und durch Versuche bewiesen.Lichtenberg Magazin. 1783. 2. D.i. St. S- 207.Pulver. Ein Pulver wider den Biß tollerHunde erfand «Julius Palmarius in Paris im i6terrJahrhundert

I. A- Fabricli Astgem. Hist. der Gelehrs- 1754. z.B. S. z6i.

Pulver, antispasmatisches Pulver; der wahreErfinder und Urheber des antispasmatischen Pulversist der Königl. Preußische Leibarzt und Hofrath