Band 
Sechster Theil.
Seite
201
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Schilddach — Schlachthäuser. rc»l

a) Juvenel de Tarlencas Geschichte d?r frönen Wis-senschaften und freyen Künste, üdersetzt von I. E. Kap-pe. 1749. I. Th. z- Adsch». t>. Kap. S. zc>6. l>) He-

rostot. IV. n. 180. c) ?Ialo in l'im p. 1044. <I)

Siemens ^Vlex. 8trom. I.id. I. e) ?Iin. 1 .ib. VII.«. A6.seci.A7. s) Heeoclot. I. n. >71. 8lr»bo XIV.z». 976. llerostoi iVIula I. I. I. Hokiuanni s>ox.univers Lontia. LaLI. 168.;- I. p- A49. d) ?I>n,1 ,id. Xil. c. i^I Larnel. Istegc»; in IgdiciLte rag,I. k) Llcmcns f^Isx. 8trom, I-id. I.

Schilddach s. Sturmdach.

Schildkrot. Schon im Orient war es ge-wöhnlich, die Bettstellen der Großen damit auszule»gen. Carbilius Pollio brachte zuerst den Gebrauchnach Rom, daß man die Schilder der Schildkrötenin Scheiben schnitt und die Bettstellen damit zierte.

klin. I>!b. IX. csp. 11.

Schiller (Joseph) s. Lehnrecht.Schinderling war eine leichte Münze, dieKaiser Friedrich Ik. zuerst schlagen ließ. Nachher ließauch Herzog Ludwig zu Landshut dergleichen schlagen:aber 1460 wurde diese Münze außer Curs gesetzt,weil sie dem gemeinen Volke beschwerlich fiel.

Iablonskie allg. Lex. Leipzig >767. II. S. >791.

Schin-fang s. Gärbercy.

Schirach s. Bienenstock.

Schißler (Christoph) s. Quadrat, 8pdasrs

srmillaris.

Schlachthäuser. Spuren von Schlacht-häusern findet man schon zu Homers Zeit unter denGriechen. Auch die Römer kannten sie schon zu derrZeiten ihrer Consuls.

Vollständige theoretisch« und praktische Geschichte derErfindungen. Zürch >78-. m. B. S. 77-