Schilddach — Schlachthäuser. rc»l
a) Juvenel de Tarlencas Geschichte d?r frönen Wis-senschaften und freyen Künste, üdersetzt von I. E. Kap-pe. 1749. I. Th. z- Adsch». t>. Kap. S. zc>6. l>) He-
rostot. IV. n. 180. c) ?Ialo in l'im p. 1044. <I)
Siemens ^Vlex. 8trom. I.id. I. e) ?Iin. 1 .ib. VII.«. A6.seci.A7. s) Heeoclot. I. n. >71. 8lr»bo XIV.z». 976. llerostoi iVIula I. I. I. Hokiuanni s>ox.univers Lontia. LaLI. 168.;- I. p- A49. d) ?I>n,1 ,id. Xil. c. i^I Larnel. Istegc»; in IgdiciLte rag,I. k) Llcmcns f^Isx. 8trom, I-id. I.
Schilddach s. Sturmdach.
Schildkrot. Schon im Orient war es ge-wöhnlich, die Bettstellen der Großen damit auszule»gen. Carbilius Pollio brachte zuerst den Gebrauchnach Rom, daß man die Schilder der Schildkrötenin Scheiben schnitt und die Bettstellen damit zierte.
klin. I>!b. IX. csp. 11.
Schiller (Joseph) s. Lehnrecht.Schinderling war eine leichte Münze, dieKaiser Friedrich Ik. zuerst schlagen ließ. Nachher ließauch Herzog Ludwig zu Landshut dergleichen schlagen:aber 1460 wurde diese Münze außer Curs gesetzt,weil sie dem gemeinen Volke beschwerlich fiel.
Iablonskie allg. Lex. Leipzig >767. II. S. >791.
Schin-fang s. Gärbercy.
Schirach s. Bienenstock.
Schißler (Christoph) s. Quadrat, 8pdasrs
srmillaris.
Schlachthäuser. Spuren von Schlacht-häusern findet man schon zu Homers Zeit unter denGriechen. Auch die Römer kannten sie schon zu derrZeiten ihrer Consuls.
Vollständige theoretisch« und praktische Geschichte derErfindungen. Zürch >78-. m. B. S. 77-