Echsangenlpritze — schleife. 2»Z
Schlangenspritze. Die wichtige Erfindung-er Smla.igcnsprihen, die einen beständigen Gußhalten und deren Schläuche von einem Zimmer undStockwerk des Hauses ins andere getragen werdenkönnen, verdankt man dem Jan van der Helde zuAmsterdam, der solche um 1687 erfand.
Jablontkl« allg. Lex. Leipzig-767. H. S. - 44 A. s.
Schleyer ist ein feines leinenes aber loseresGewebe, wie der Batist, der stch, wenn er schlechtist, leicht verschieben läßt. In Schlesien finden sichschon vom Jahr >z6o Spuren des Handels mitSchleyer, deren in dem Privilegium gedacht wird,welches die Stadt Hirschberg in Schlesien am .go.September >öZo vom Kaiser Ferdinand III. erhielt;
Journal für Fabrik, Manufaktur, Handlung und
Mode. September, >794. S. > 6 ^.
Schleife gehört mit unter die ältesten Ma-schinen, deren man sich zu Fortschaffung der Lastenbediente. Nach der Maschine, die der BildhauerMouchy (anderes) nennen ihn Monchy) in Parisim Großen besitzt, hat der Bildhauer Teillard (an-dere schreiben Taillard b) in Paris dieses mechanischeInstrument im Jahr 1780 im Kleinen verfertiget.Dwse Schleife ist so eingerichtet, daß die daraufliegende Last ganz und gar nicht erschüttert wird.Sie behalt jederzeit ihre lothrechte Richtung, dieSchleife mag nun bergauf oder bergab oder mit der«inen Seite auf einer schiefliegenden Fläche gefah-ren werden. Das Vordergelenk dreht sich horizon-tal, gerade so wie an einer Kutsche. Diese Kreis-bewegung des Vordergelenks wird durch den Schloß-