Band 
Siebenter Theil.
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Telegraph.

ser Rahmen ist an das äußerste Ende seiner A^e mitseinem Mittelpuncte befestiget. An dem Rahme»befinden sich zwey Flügel, die sich nach verschiede-nen Richtungen ausbreiten. Der Baum, der denRahmen trägt, dreht sich um einen Zapfen, und wirdvon einem Gestell, in Gestalt der Dachstuhlsäulcn,in einer Höhe von 10 Fuß erhalten. Der Me-chanismus ist so eingerichtet, daß vermittelst einerdoppelten Kurbel, die in gehöriger Höhe angebrachtist, die ganze Verrichtung leicht und schnell gesche-hen kann. Die verschiedenen Richtungen und Stel-lungen der Theile dieses Telegraphs machen zusammenhundert vollkommen verständliche Signale aus, de-ren Darstellung eine tachpgraphische Methode aus-macht, die man aber noch nicht näher beschrei-ben wollte. Die beweglichen Streifen oder Klap-pen des Rahmens können vermittelst daran befestig-ter Bindfaden, die fast bis zur Erde reichen, ein-zeln auf und zugezogen werden. Diejenigen Klap-pen, die nicht zur Schriftzeichnung dienen, sind of-fen; die zugemachten aber bilden einen oder mehre-re parallele Streifen. Die sogenannten Flügel sindeine Art von Linealen, welche an beyden Seiten desRahmens befestiget, und an einem ihrer Ende be-weglich sind. Sie durchschneiden die Streifen oderKlappen in verschiedenen Winkeln, so, daß hier-aus Zeichen oder Figuren entstehen, welche von je-nen parallelen Streifen, und den sie perpendicularoder schief durchschneidenden Flügeln oder Linialengebildet werden. Da man nun dem ganzen Rahmeneine solche Neigung geben kann, daß die parallelenStreifen bald horizontal, bald vertikal, bald in