Tetr attische Rechenkunst — Thaler. 2nc»
Jocobson kechnol. Wörterbuch. IV. S. Z8L.
Tetractifche Rechenkunst. Lckractys,ist eine vorn Professor Weigel in Jena erfundene,und r 6 L 7 von ihm beschriebene Rechenkunst, in dernur mit r, 2, g und o gerechnet wird. Vergl.Rechenkunst.
Tetra gono in etric ist die von Joh. Ludolferfundene Wissenschaft, vermittelst der Luadrarzah«.lcn zu rechnen, welche sehr vorthcilhaft ist, wennman große Zahlen durch einander multipliciren unddividiren soll, weil man durch geringe Addition und.Subtraction fast eben so geschwind, alS durch Lo,garfthmcn fertig werden kann. Des Erfinders Ta-bellen der Quadratzahlen von 1 bis r00,000 findunter dem Titel: TetragoQomsrrias labrilae zu Er-fürt herausgekommen.
JablonSkte atlg. M.Lex. -767. Letpz. H. S. -§42-
Tetkenborn (von) s. Hebel.
Tcubcr (Gottfried) s. Hygrometer, Microscop«
Tcuber s. Pflaster.
Teurer s. Opfer.
Tcut leben (Caspar von) s. Gesellschafter»,der Gelehrten.
Thaaut oder Thot (.Buchstaben, Geschich-te, Philosophie.
Thaler hießen anfangs Gnldengroschen, undbestanden aus zwey Loth feinem Silber und wurdenzuerst vorn Kaiser Ma/imilian l. im Jahr 147Y,.dann vorn Erzherzoge Sigismund r 484 , und inSachsen zuerst vorn Kurfürst Friedrich im Jahr rzo»geprägt; die letzter» sind die Thaler mit drey Ge«Busch Haudb. d. Ers. 7. Th. O