Band 
Siebenter Theil.
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384
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>;84 Verweisung — Verzeichniß.

Stoffe, die keine Verwandtschaft mit einander ha-ben, vermittelst eines dritten Stoffs, der mit bey-den verwandt ist.

Stahl und Henkel legten den ersten Grund zurichtigern Begriffen von der besondern Verwandt-schaft der Stoffe; dann unternahm es Geoffroy imJahre 1718 zuerst, die Wirkungen der vorzüglich-sten Verbindungen und Zersetzungen der Stoffe ineine Tabelle zu bringen. Solchen Tafeln hat maunachher den Nahmen der Verwandkschaftstabelleu'beygelegt. Diese Stufenleitern der einfachen Ver-wandt Haften sollen die Ordnung enthalten, in wel-cher die einfachern Stoffe mit einander näher oderentfernter verwandt sind. Nach dem ersten vonGeoffroy gemachten Versuche sind sie vornehmlichvvNj Gcllrrt, Rüdiger, Marherr Baums, Ergeben,Weigel, berichtiget und verbessert worden. Haupt-sächlich aber haben die Herren Wenzel, Wieglet,Bergmann und Kirwan diese ganze Lehre ihrer Volt'-kommenheit näher gebracht, und viele in den vori-gen Tabellen enthaltene Fehler und Mißverständ-niße gehoben. Baume schlug zuerst vor, die Ver-wandtschaften aufdem nassen und trocknen Wege ganzvon einander zu unterscheiden, welches Bergmannmit triftigen Gründen vertheidigte.

Gehl» phyflkal. Wörterbuch. V. S. 473-582.

Verweisung ins Elend s. Landesverwei-sung.

Verzeichniß berühmter Aerzte; das er-ste Verzeichnis berühmter Aerzte gab Otto Brunsftl-dius oder Brunfelsius iL.go zu Straßburg heraus.

S. «.