Wäemesammler. »8
füttert und mit einem Thcrmcmeter versehen war,auf der Spitz« und am Fuße des Cramonk angestellthat. Er setzte dieses Kistchen den Sonnenstrahlen aus,so, daß sie immer den Boden trafen. In einiger Ent«fernung davon hakte er noch ein anderes Thermome-ter , das ihm die Temperatur der äuß.ren Luft an-zeigte. Bey seinen Versuchen war auf dem Bergedie Temperatur der Luft >t- 5 Grad Aeaum. DieWirkung der Sonnenstrahlen in der Kiste brachte dasdarin befindliche Thermometer auf 70 Grad. AmFuße des Berges war die Temperatur der Luft 4- 19Grad, uud in dem Kistchen stieg das Thermom teknur aufHy Grad. Als» brachten die Sonnenstrahlen,die auf der Spitze, des Berges weniger vermindertsind, mehr Wäxme in dem Lpparat hervor, ob siegleich ausser vemieiir.n 14 Grad^Lttiger hervor brach-ten, welches sich aus der Durchsichtigkeit des Gla-ses chür das Licht, und seiner geringen Lcitungsfähig-'keit. für die Wärme erklären läßt.
-Herr Ducarla in Paris b) machte 1784. die Be-schreibung eines Feuersammlers bekannt, den er miteiner eigenen Theorie begleitete. Dieser Wärmesamm-ler besieht aus einer ziemlichen Anzahl gläserner Glo-cken ober Cylinder, die sich oben in Haldkug In endigen.Und so dünn, durchsichtig und strahlendrechend, alsmöglich, seyn müssen. Die Halbmesser vieler Glockenwerden stufenweise immer UMZ Linien größer und inrben diesem Verhältnisse wachsen auch die Höhen descylindrischen Theils die er Glocken. Alle diese Glockensieben auf einem hohlen, dünnen, schwarzen Und un-durchsichtigen Kegel, der in der Mitte seiner A§efenk-