Band 
Achter Theil.
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Waffen. 17

gen, die Menschen antrieben. Aristoteles hielt dieFäuste filr die erste» Waffen, denen der Dichter Lu-crctius noch die Zähne und Nägel beyfügt, womitsich die wilden Menschen gegen ihre Feinde wehrten.Nach ihnen soll Man sich der Knüttel bedient haben,und man hält es für eine Erfindung der Afrikaner,mit denselben zu kämpfen und sie im Streit zu ge«brauchen s). Wie frühzeitig man sich der Keule ge-gen Menschen bediente , erhellet aus der GeschichteKains. Gegen wilde Thiere bediente man sich langerStücken Holz', die man vorhielt, um ein Thier von sichabzuhalten; in der Folge spitzte man diese Stange zu,um seines Siegs gewisser zu seyn , -und so entstandendie Lanzen.

Einige halten die Steine, die man warf, oder schleu-derte, für die ältesten Waffen (f. Schleuder). NachPlinit Zeugniß hattet, die Mohren, als sie die altenEgyptier bekriegten, keine andere Waffen, als Stan-gen, Spitzrukhen und Steine. Die Erfindung der eher-nen Waffen schreibt man her Lombe, einer Tochter desAsupus zu ; nach andern aber haben sich die Einwohnerder Insel Lemnos, im ägäischen Meere, zuerst auf dasSchmieden der Waffen gelcast b>, daher die Poeten dich-teten, daß Vulkan, da er .aus dem Himmel geworfeawurde, auf die Insel Lemnos gefallen sey und daselbsteine Schmiedeesse angelegt habe c). Bey den Chinesenmachte Fou-Hi die ersten Waffen von Holz, Chinnongmachte sie von Stein und Tchi-ynou machte sie von Me-tall 6). (Vergl.die einzelnen Namen der Waffen).

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kus beym Scholiasten des Apollvnius in L,ibr. IBusch. Handb. der Erf. s. Lh. B