Band 
Achter Theil.
Seite
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Wag?.

dir Pfunde oder das Gewicht der Last anzeigen. Andem Deckel des Cylinders ist ein Ring angebracht,woran man die Wage hält oder aufhängt. Die gemei-ne Federwage hak Leupold schon beschrieben; cine gri-ßere und besser eingerichtete Stahlfcderwage erfandHerr Rosenthal ee). Herr Hanin erfand eine Feder-wage zur Vergleichung der mehresten Gewichte inEu-ropa, und machte sie den i4ten März, >788 bekannt.Sein Sohn verbesserte sie. Sie giebr die Verhält-nisse eilf fremder Gewichte zu dem französischen Mark-gewichte an lt). Eine besonders sichere Federwage,in so weit sich die Genauigkeit bey dieser Art Wagetreiben läßt, die zugleich sehr dauerhaft ist, und aufziemlich große Lasten eingerichtet werden kann, hatHerr Prasse erfunden ßß).

Noch andere Wagen.

Eine magnetische Wage erfand Joblot. Die Wa-ge ist von Messing-oder Silberdrat, in die eine Wag.schaale legt wanden Magnet, und in die andere eineeiserne Kugel, wodurch man bewirkt, daß ein mit einemMagnet beladenes Schiffchen sich nach dem Eisen hin-bewegt kk). Herr Ekhard erfand eine Wage, mit derman ohne Mühe beladene Schlitten und Lastwagenwägen konnte; eben dieser erfand auch eine Wage miteiner Zunge, auf der man den geringsten Theil des Flü-gels einer Mücke zu wägen im Stande ist.

Eine Wage, mit welcher der schwerste mit Steinenbeladene Wagen von einem Knaben aus einem Hohl-wege oder einer Steingrnbe emporgezogcn, und ein