Band 
Achter Theil.
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Gafferhose. 8i-

jrrjkölen. Bcrcaria führt an, daß sie sich zerstreuensollen - wenn man scharfe Messer oder Degenklingendaran brächte. Muffchenbroek erklärt die Wasserhoseaus dem Zusammentreffen zweyer entgegengesetzterWinde, aber Andcloque aus parallelen Winden, dieeine Wolke zwischen sich fassen und im Wirbel unltrei«den ; da aber die Wasserhosen fast immer bey vollkom-wener Windstille entstehen, so hat diese Erklärungwenig Beyfall gesunden. Forstet sahe eine Wasser-hose mit einem Blitze verschwinden. Beecaria ist dererste, der dieses Meteor 17-Z für ein elektrisches Phä-nomen erklärte, welches durch die Anziehung zwischender Wolke und der See oder dem Erdboden entstehe b),weiches auch Franklin» Welke, Brisson, Reimarus,Cavallo u. a. besichtigten. Cavallo hat auch durcheinen Versuch, mittelst der Elektricität, die Wasser-hose im kleinen nachgeahmt r). Doch ist damit derGrund der Wirbelbewegung noch nicht erklärt. Oli-ver hält die dichtere Luft, die in einen Ort, wo vor-her Windstille und große Hitze war. plötzlich von alle»benachbarten Gegenden hereinströmt, Perkins aberdas Herabstürzen des Wassers aus den Wolken, für dieUrsache der Wasserhosen. Prudhomme erklärt dieWasserhose aus den zusammenstoßenden, veränderlichenWinden, welche erst Luskwirbel erregen, und danndurch ihren Fortgang in verschiedenen LuftschichtenElektricität erzeugen 6).

l-ucret. äs n-it. rer. I.ii> VI V, 42z. leg. IV ks»üSriLLIeltricisiiio srtiLcisIes Nkltursie. >75Z. LotsANe,c- Cavallo doUstLiidlgeAbhaiidlung über die El.kcriciläk

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