Woche. Wohlstandslehre. >89
der Quarke her, welches die Grundlage der alten Ton-leiter ausmachte e). Die Griechen «heilten ihren Mo-nat anfangs in drey Decaden ein ; erst spät gaben steder -Loche sieben Tage k). Als Peru erobert wurdefand man bey den Peruanern schon den Gebrauch,die Tage in Wochen einzutheilen, wovon auch jedeaus sieben Tagen bestand.
s) De I» I.sn<!e ^Nrori. I-ib. VIII. IZZ4. b) Hero-l.,t>. II. e) Oio Lslliu, Hiü. rom. I.ib. XXXVII.6) Anttpandora I S- 38. e) Lloiläel Uiüviis 6u (ü»-lenä'ier komsin. x. IZ. leg. s) Gvguek vvm Ursprüngeder Gesetze. III. S- 100. Ivl.
Wochenschriften; ihr Erfinder war der Cng.länder RichardSteele gegen das Jahr >700; die er-sten Wochenschriften, die er schrieb, waren der Schwä-tzer und der Zuschauer, an beyden war Abdißon Mitar-beiter. Im Jahr 1741 kam die erste Nürnbergische mo.ralische Wochenschrift heraus, welche der Redliche be-titelt war.
Kleine Chronik Nürnbergs. Altdorf 1790. S. 95.
Wohlgemuth (Michael) f. Formschneibekunst,Holzschnitt, Kupferstecherkunst.
Wvhlstandslehre zeigt, wie sich der Menschverhalten soll, um sich Freunde zu erwerben. Der er-ste, der das natürliche Decorum von dem politischen,auch jenes von dem susto und Doocsto genau unter-schied, und zur Ausführung dieser kehre einen gutenGrund legte, war Christian Lhomasius. Er leistetedieses
in den kuuciameotl« iuri« naturyeer xentjum und
in den Lauteiis circa stulliurn clcauri. f. .Stellt
Historie der Eelahrheit. Jena. 1724. S. t-dZ.
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