ZirkeNnstrumenk. Ztts. 271
Ovale damit zu zichen «). Den Reduetionszirkel er»Land Herr Mechanikus Schulze in Drcslau 6) Chri-stian Friedrich Krull, gehören zu Hessen im Fürsten»thum Wolfenbütkel, den 11 April, 1748, gestorbenzu Braunschweig 1787. erfand einen Zirkel, um deninnern Rand der Medaillen, den der Graveur sonsttn den Stempel drechseln läßt, selbst einzuschneiven«-).Bergl. Proportionalzirkel.
s- o.iü. IVIet. VUl. V. »4/. »48- K)Bio» maihe-niatische Werkschule. Weitere Ervssnung v. 2- G.Dop-pelmayr. >74>- S-1. c> Laueuburgischer geneal. Ka-lender. i78r. S- 48. Rcichsanzeiger 1796. Nr--34. S- 6099. «) Neues Museum für Künstler undKunstliebhaber von I. G- Meusel. 1794- - St. S.is6.
Zither s. Cyther.
Zitrone s. Citronenbaum.
Ztts,Zitz, so nennt man den feinsten und dicht-sten Kattun , er sey nun gedruckt oder zum Theil ge.mahlt; der Zitz hat mehrere Blumen, als der Kattun,auch sind sie mit schöneren Farben gemalt oder gedruckt.Der ostindtsche Zitz, der besonders in dem Lande desgroßen Moguls, auf der Küste Koromandel und zuSurata verfertiget wird, hat den Vorzug vor dem eu-ropäischen; die schönsten Zitze kommen aus dem Kö-nigreich Golkonda von Masulipatan. Auch wird einvorzüglich schöner Zitz, Namens Lagias, im König,reich Pegu gemacht s). Im Jahr 17^8 legte JohannHeinrich Edler von Schüle die erste Zitzfabnk tnAugsburg an b). Im Oestreichischen hat man in denZitz- und Kattunfabriken die Farbebehülter, worinndie Farbe zum Bestreichen der Forme gehalten wird^