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und Fi'y. 593, die durch das Pferd getriebene Bewe-
gung derselben vor.
Zur Unterlage der Rolle, sind recht starke, gleiche undglatte, Bohlen abcd (Fiq. 593.) aus starken Balken befe-stigt , welche auf guten Stützen unbeweglich stehen. Derganze Boden der Rolle ist ungefähr 12 Fuß lang, und 3 Fuß,auch etwas darüber, breit. Auf diesen Boden sind aus beydenSeiten 2 Rahmen, e f g h, vermittelstzwey senkrechter Stän-ber, er- und durch einen wagerechten Balken i vereinigt, an-^bracht. Diese Rahmen sind beynahe so hoch, als die Rolleh """ etwas langer, als dieselbe, nicht aber so lang als•st ^ 9 st En '« ^ 5 'lchkn diesen Rahmen gehet die Rolle k. Dieset|l von starken Bohlen, ein ungefähr 8 Fuß langer, und 3 Fußweiter, starker Kasten, welcher ganz mit Steinen angefüllt,Und gemeiniglich oberwärts mit einem fest einpassenden DeckelVersehen ist. Unter diesem Kasten auf dem Boden, liegen2 runde Walzen oder Rollen lm, welche so lang sind, daß sievon beyden Seiten unter der Rolle hervor ragen, und an4 Zoll dick sind. Auf diese» Walzen kann der Rollkasten k hinund wieder geschoben werden. Zu dieser Absicht liegt überdem Kasten eine wagertchte starke Welle n 0, welche über ei-nen Fuß im Durchschnitt dick, und an 12 Zoll lang, ist. Mitdem einen Ende o, ist dieselbe in einem an der Wand des Ge-bäudes angebrachten Balken p, mit ihrem Zapfen q, in einereisernen Pfanne r eingelegt, so, daß der Zapfen Spielraumin der Pfanne hat, und sich darin» gemächlich umdrehen kann.Mit dem andern Ende n gehet sie gleichfalls mit ihrem Zapfens, in der Pfanne r des Balkens u, welcher in gerader Linie mitdem Balken p in dem Gebäude angebracht ist. Ueber demRollkasten ist die Welle no, in v etwas dicker, als die ganzeWelle, und es sind hier zwo starke Ketten mit Klammern, dieeine in v, die andere in w, befestigt. Jedes andere Ende die-ser Kette ist an dem Kasten selbst an beyden Enden, in x undy, gleichfalls mit Klammern befestigt. Mit den Ketten dieserWelle wird der Rollkasten solgendergestalt in Bewegung gesetzt.Auf dem Ende n der Welle ist, neben ihrem Zapfen 8, einKammrad z, auf 4 Armen tz befestigt, angebracht; und dichtneben dem Balken u liegt in gerader Linie noch ein andererBalken aa. Bey diesem Balken steht aus dem Ende, da wosich das Kammrad befindet, eine senkrechte Welle a (Fig. 593),welche mit dem einen Ende d mit ihren Zapfen, in einer eiser-E 5 ocn