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dieses erfordert die Eurythmie, damit die Thüre in die Mittekomm-n könne Darnach muß sich die Einrheilung der Außen«E ilten in Zensier und Pfeiler richtend Daher muß man dieLänge der Außenseiten alicmahi durch eine solche Zahl checkn,daß der Q'wli M eine ungerade Zadl werde, j. E. ?, 7, 9, N-Dieser Betrachtung zu a fallen, muß man entweder die Breiteder Pfeiler oder der Fenster etwas vermindern, oder vcrw > rcn.Gesetzt, die Brette dck Innenseite sey 48F«ß, und man könntedem Zensier höchstens 4 Fuß Breite geben. Wollte man nu»die Zahl 48 durch 8 theilen, so lrekäme man für die ArnahlDer Fenster 6 , welches eine gerade Zahl ist. Daraus aber fol'
: get - daß man entweder r oder7Fmster machen müsse. Zueinem von beyden muß man sich entschließen. Leibet es tue»»«nere Einrichtung, so muß man allemahl die kleinere Zahl dergrößer» vorgehen. Gesetzt also, man wollte nur 5 Fenster n>a«chen, so nahmen sie 20 Fuß von der Brette ein, die Psciickaber 28 Fuß, welches für einen Pfeiler 5 f Fuß gäbe. Fände-man nun» daß die Ptciler für die innere Erleuchtung zu großwaren, so muß man aus Mittel bedacht seyn, durch eines
- Kunstgriff diesem Fehle, abzuhelfen-
Man setze den Fall: die höchste Breite der Pfeiler soll 4 '-Fuß seyn, so,, baß alle ;P!ei!>r 224 Fuß betrügen, so bliebe»
' von dem Raume, den sie einnehmen müssen, noch 5 £ Fuß üb'
• rig. Diese suchte man dergestalt in die Mitte zu bringen, daßman dem Fenster in der Mitte etwa einen halben Fuß m>br,
: jedem Pfeiler daran etwa 1 4 Fuß mehr, und den beyden badben Lckvieilern das übrige gäbe Diese Unglcichheik aber laß»sich sowohl von außen, als auch, wenn man es nöthigsindet, vo»innen verstecken. Von außen, wenn man die breiten Pfcilekam mittlern Zensier durch Verklöpsung oder Wandpscilcr >»eine Gleichheit mit "en andern bringt; von innen, durch Dettstäi kung der Mauer, wie schon vorher erinnert worden.
Wenn dse ganze Breite oder Länge der Außenseite sich stick»so will theilen laßen, baß der Quotient eine ungerade Zahl wirb'so kann man sich auch dadurch helfen, daß man gleichTheil für die besondere Mitte des Gebäudes davon nrmmt, da«Mit das übrige einen geraden O.uotienren bekomme; alsdtti»sucht man die abgeschmirenr Zahl für die Mute ans eine <?<!'schickte Weise einzutheilen . wie vorher gedachr worden. »- r*die Lange wäre 96 Fuß, und man wollte sie gerne durch 8 ^
- lrn, d. i. jedem Fenster 4 Fuß, und jedem Pfeiler >b.st so viel,geben. Weil nun gus diese Weise ein gerader Quotient h>s aü9