Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Glied-Kram.

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4 . Lrerisches Gliedkraut, 8'täsriris crenea, 5r»>.

ticoi'a tomemosa folhs cordato-oblcmgis obtuns petio-latis, ramis diuaricans, spicis verticiUatis L. ist inCandien zu Hause. Seine Aeste sind mit einem sehrdichten schneeweißen Filze bedeckt. Die Blätter sindgekerbt und auf beuden Flächen filzig, vornehmlich aberauf ihrer untern Flache mit einem sehr dich>ten schnee-weißen Filze überzogen. Die Blumenahre hangt aneinem eigenen Stiele in denThellungswinkeln der Aeste,und auch sie ist, fi> wie die Blumenkelche, deren Ab-schnitte stumpf zulaufen, schneeweiß und filzig. JederBlumenwirkcl besteht ungefähr aus 8 Blumen.

Durchstochenes Gliedkraur, Sideiitis por-fohata, herbacea hiipido p'b ia, foliis superionbusamp\cxicauÜbus L Sideritis orienraljs, phlomidis fo-bo Tousn. kommt vermuthlich aus den MorgenlaN«der«. Sein SkLngel wachst anstecht. Die unternBlatter sitzen auf eigenen Stielen; die obern einandergerade gegen über. Diejenigen, welche zunächst anden Blumen sind, sind herzförniig und scharf zugespitzt,und haben einen ganz glatten Rand. Seine Blutnetthaben eine weiße fucheroth geäderte Krone.

6. Isoppblarterigeo töliedkraut/ TidennsliyfTopifolia, foiiis lanceolatis glabris iiitegerrimis,tracceis oustis dentaro - spinosis, calyeibus aequali-

L. Sideritis alpina byssopifoba C. ß wachst (Ulfden pyrenäischen Gebirgen; ist ein niedriger immer-grünender Scrauch; hat lanzettförmige, gemeiniglichvöllig ganze Blätter; herzförmige, am Rande mit Sta-cheln besetzte Deckblätter, ähnliche Kelche und gelbliche^lumen. Man hält solches im Geschirre, bringt esim Winter ine Gewächshaus, und vermehrt es durchZweige.

7. Römisches Gliedkraut, Bergzeisgm-

Rpaut, Sidenns romana herbacea dteutnbens «bra-® te ata, calyeibus spinofis, labte superiori ouato Lintt,L a Man