280 Gold.
mancherley vorgenommene« Versuchen, die Schwere Mische».19/300, uttt» 19,400. Wenn man die mittlere Schwere desGoldes 19,300 rechnet, und ein Kubikzoll Wasser «ngesM254 Gran wiegt, so wiegt folglich ein Kubikzoll Gold unge-fähr 4902 Gran, oder 10 Unten und 102 Gran; und e>»Kabikfuß, 2326 Pfund.
Da bie Lust dem Niedersinken der Körper, mehr oderweniger, nach dem Verhältniß ;u deren eigenthümliche»Schwere und der Oberfläche des niedersinkenden Körpers,versteht, und das Messing, woraus die Gewichte gemachtsind, mehr als noch einmahl so groß in seinem Umfange,gen ein gleiches Gewicht von Golde, ist: so folgt daraus,daß, wenn das Gold gegen messingene Gewichte in leichterLust gleich schwer ist, dasselbe, wenn die Lost schwerer wird'ein Uebergewicht bekomme, weil der zu der Schwere derhinzu gekommene Zusatz, dem Messing mehr denn zwey ÄMtso viel, als dem Golde, widersteht. Man ist daher darausgefallen, daß die veränderliche Schwere des Dunstkreises i»die Schwere des Goldes gegen messingene Gewichte, einen i»großen Einfluß habe, daß ein Vortheil dabey seyn müm-wenn man Gold nach dem Gewichte, zu der Zeit, wenn »>eLust am leichtesten ist, einkauft. Dieser Unterschied ist tndchscn veel zu unbeträchtlich, als daß derselbe bey dem Ha«o"und Wandel in Betrachtung kommen sollte. Denn, daVerlust der Schwere von beyden Metalle» in der Lust um t"viel weniger, als die Lust leichter denn das Wasser ist,trögt, als der Verlust im Wasser; und die Lust, wieeinem Versuche des Hgwksbee erhellet, in ihrem leichteste»Zustande, ungefähr <r'--, und in ihrem schweresten ungesagtder Schwere des Wassers beträgt: so findet fich »»^angestellter Berechnung, daß das Gold in der schwerem«Lust, bloß i Theil in 145000, oder 1 Gran in ungeM302 Unzen, schwerer denn das Erz wiege, als in der leichte'stea Lust. Ein Unterschied, welcher viel zu klein ist, alser auf der zartesten Wageschale merklich werden könn«!
Ungeachtet aber das Gold dermaßen dicht ist, ^unter einem gleichen Umfange die mehresten dichtenTheile, vor allen bekannten Körpern, enthält: sowe'p
man doch auch, daß eö nicht allein die magnetischenAueflüsse ungehindert durchläßt, sondern daß auch m