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steyek wird. Nächst dem aber, daß Platina nicht auf solche«ft von dem Golde geschieden werden kann, wird ein goldhai-tiges Silber, wenn auch dasselbe durch Spießgias gegossen und«> einem hohen Grade geläutert worden, noch ariemahi bey derAuflösung in Königswasser, etwas Silber entdecken lassen,Elches dasGold vordcrWirkunq des Sssi-ßglascs beschützt hat.überhaupt ist zu merken, daß Gold durch solche Substsuzen,Welche a«f den Zusatz, aber nicht auf das Gold, wirken, nichrw gut tzeläulert werden kann, als durch diejenigen, welche dasGold selbst, und nicht den Zusatz, angreifen. ■*-
Gemcinigltch bleibt in den schwcfcligen Schlacken, zugleich"kbst dem Silber, oder andern Metallen, mit denen es ver-unedelt gewesen, auch etwas Gold zurück- Die Schlacken vonletztem Güssen, wobey der Schwefel und das Metall des^ptcßglases wenig Absonderung erlitten haben, muß man da-her zu einem abermahligen Gebrauche aufheben. Aus de«neu von den erster» Güssen, kann man sowohl das Goldals Silber wieder heraus bekommen, wenn man dieselben ineinem Schmelztiegcl im Flusse erhält, und aus vorgezeigte Artdie SpießglaLmateric abbläsek, um sie von dem Golde hinwegJU bringen.
Experiments of refining Gold with Anrimony, made by Dr.J0NATH. GODDARD, st. in No. i;8 der Philos. Tratisaß. forMarch iC>7%/ ©■ 9S1 — 9 6 >-
Die beste Methode, eine kleine Proportion Goldesdon einer großen Menge Silber abzusondern, geschiehtvermittelst des Schwefels /welcher sich mit dem Sil»ber vereiniget, und dasselbe verschlacket, ohne das Gold«n geringsten anzugreifen. Da aber m-kSchwefel ver«sinigteö Silber nicht dünn genug fließt, daß dabey die^ demselben zerstreuten Goldtheilchen sich wieder mitEinander verbinden und zu Boden sehen könnten, mußderen Zusammenbringung und Niederführung einZewjsser Zusah zu Hülfe genommen werden.
Zu der Vermischung mit Schwefel werden 50 bis60 Pfund von dem Merallmeugfel, oder so viel in ei-^ großen Schmelztiegel gehen, mit einem Mahl ge-'chnrolzen und gekörnt, indem die flüssige Matetie mitEmem kleinen rothglühend gemachten Schmelztiegelausgeschöpfet, und m kaltes. Wasser, welches zu' glej.
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