Gold.
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in der Farbe gleich komme. Hierzu bedient man sichkleiner metallenen Nadeln, welche i bis 2 Lin. breit,i big 1 Lin. dick, 2 bis 3 Zoll lang, und in gewissenVerhältnissen aus verschiedenen Metallen zusammengeschmolzen sind; dergleichen Nadeln nun nennt manprobier- oder Gtreichnadelir, Fr. Touche. Manhat besondere zum Probieren des Silbers, und wiederandere zur Untersuchung des Goldes. Beyde werdennach den verschiedenen Verhältnissen, wornach dasSilber und das Gold legiert wird, zusammen ge.schmelzt. Jene heißen Silbernadeln, wozu man eineaus reinem Kupfer hinzu thut, damit man auch durcheben diese Nadeln die Mischung des Kupfers mit demSilber erkennen könne; diese aber goldene oder Gold-Streichnadeln. Bey letztem nennt man die Gemenge,woraus die Nadeln gemacht werden, die Ratatier-Ung, L. Caratura, Fr. Lsrarure, und zwar die weiße,Wenn bloß Silber, die rothe, wenn allein Kupfer,und die vermischte Raraticrung, wenn Silber undKupfer zugleich unter dem Golde ist. Die Verfertig,ung dieser Nadeln besteht kürzlich darin, daß manUach dem Mark^und Karatgewicht, Silber undKu-pser, Gold und Silber, Gold und Kupfer, und Gold,Silber und Kupfer in verschiedenen Proportionen zu-sammen schmelzet,-Hernach aber diese Metalle zu klei«aen Nadeln schmiedet. Den Nadeln gibt man alödennEin Zeichen, woraus man die Loth- und die Karat-.3 ahl des Silbers und des Goldes, die in einer Markbesindlich ist, und die Feine genannt wird, erkennenkann; sie selbst aber reihet man an einen Bügel zusam«^en; siehe Fig. 1029; s, sind die Enden, welche aufdem Probiersteine gestrichen werden. Die Silberna-veln werde an gehörigem Orte beschreiben.
Die goldenen Nadeln bestehen, erwähnter Maßen,aus der weißen, der. rothen, und der vermischten Ka-Datierung; die letztere aber besteht, außer dem Golde,
bald