Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
Seite
385
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Gold. 385

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Weiter herunter zu geheü, ist Nicht nöthig: Dennulsdennhört eine metallische Vermischung aüf, denNahmen Wold zu führen > sondern sie heißt , wie obenbemerkt worden, ein güldisches Silber. Sie hat auchulsdenn-nicht das geringste-Ansehen mehr vöin Golde;und man kann durch den Strich und das Ansehen nichtMehr erkennen , ob 6 oder g Karat Gold, odsr iveniger,Unter dem Silber ist. Vielleicht wäre schdn die 29MUnd ZOste Nadel entbehrlich.,

Die zweyte Sorte von Nadeln, sind die von dekLothen Karatierung. Sie bestehen aus dem feinstenSolde, und dem reinsten und geschmeidigsten Kupfer.Sie werden nach eben diesen Graden und VerhälrnisiertZusammen gesetzt, nur daß, statt des vorhin in jederNadel angezeigten Silbers, Kupfer genommen wird.

ist also nicht nöthig, den Gehalt einer jeden Nadel^zusehen.

_. Da es aber häufig geschieht, daß das Gold mitSilber und Kupfer.zugleich versetzet wird, und bey die«^ Vermischung um so mehr Aufmerksamkeit nöthig ist,dil ein starker Zusatz beyder Metalle noch immer eine8Ute Farbe behält: so sind zu Entdeckung dieses ver«^uchken Zusatzes noch dreyerley Nadeln nöthig. Es».„Uahmlich, bereits erwähnter Maßen, drey Haupt«ümle dieser Verinischung möglich. Das Gold kann„weder mit 1 Th. Silber und 2 Th. Kupfer, oderst gleichj-n Theilen Silber und Kupfer, oder mik2TH.^ > der und i Th. Kupfer versitzet werden. Denn,un auch die Vermischung Nicht genau also geschieht,De< En,. Xi X Lh. B b f„