Gräme.
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Scheidung auf dem Platze so abgesteckt, wie ste auf dem Risseurch die gezogene Scheidung aorfd vorgestellet wird-
Mit den Streitigkeiten, welche wegen der Ho-^irsgränzen entstehen, hak eö in Ansehung dessen,was den Landmesser angeht, dieselbe Bewandnriß.^nn da der eine Theil diese, der andere jene Gränze^ehauptet, so ist der Unterschied zwischen beyden be-s^upteten Gränzen ebenfalls ein Platz, dessen GrößeJs r ^ ^gen die Größe der einen oder andern dieserHoheiten weit weniger sagen will, als die Größe eines^'anzunterschiedes in dem vorhin angeführten Falle.
indessen jede Partey, welche in diesem Falle die^gierung ist, von ihrem Landeöbezirk ohne überzeu«»ende Gründe nicht leicht etwas abtritt, es gescheheÄ nn .durch einen Vergleich: so sind dergleichen Gränz-treitigkeiten darum wichtiger, aber auch langwieri«0?*' als die, welche die Jurisdiktion zwischen zweyÄmtern in eines Herren Lande zum Gegenstände ha-; und es lehrt die Erfahrung, daß oft viele JahreOstreichen, ehe ein solcher Zwist beygeleget wird.x u dessen auch hiervon etwas, in Ansehung derVer«^ jungen eines Landmessers in solchen Fallen, zu er-tönen, will ich folgendes Beyspiel dazu annehmen.
te» f e «^cn d>e Länder zweyer Herren zusammen; von Sei-bie»-.vi«en wird die Gränze EFGH, von dem andern aberDorten, ^ ig - *065, behauptet. Wenn nun bcvde
Grün-, dergestalt mit einander vergleiche», daß beyderleykes dui-^.Ü'^^n sollen, so wird die Aushebung dieses Strebligek " Landmesser am besten aus folgende Art bewerkstci-fo fotaf finf Glänze so wenig, als die andere, gelten soll,theile? daß der Unterschied in zwey gleiche Theile ge<
lenbeie K "E" "'uß- Diese Theilung kann, wegen BeschaffAian ""r «"s den Puncten H und 6 geschehen.
IHgp- e al fr auf dem Riffe die Linie I V- und verwandledadiin,^^ cinen Triangel hid, weicher au« dem Puncte Hund h:fJ. n x die Hälfte getheilet wird, daß ich l v in ? halbire,Trian^., ^ stehe. Nun verwandle ich IKEF in einen■SCI wie vorhin, so ist ? gleichfalls der Mittelpunkt von^,.Enc. XIXTH. '£? dessen