Band 
Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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Gras. (Binsen-) Gras. (Brachsen-) 737

^schädlich zu machen, besteht darin, daß man darZ^h, so bald ihm der Leib sichtbar auftritt, mit groß.

8We so lange und schnell umher jaget, bis es zulchwjtzen und zu misten anfangt, worauf der Leib wie«bk dünn wird, und die Gefahr vorüber geht.

3 m 14St. desvvitcenb. Wochenbl. v I.1772, S. 105,„ ^folg-ndes Beyspiel der schädlichen Wirkung dieses Grase-dk? 0 ' " Ein gewisser Landwirth hatte vor einigen Jahren an© r Bandstraße einen alten Girbelpfuhl, wosilbst dieses Berst«d«s^ bch sand, mit Latten und Bohlen umhagen lassen, damitWelsf ^ daselbst nicht verunglücken möchte. Ein Viehhändler,lieh* polnische Ockssen nach Berlin treiben will, findet diesenn .p 3 ten Ort zur Erftischung seiner Ochsen bequem. Er öff«

. ^ das Gehäge gewaltsamer Weise, und treibt seine Ochsender Kraut ist frisch, die Ochsen sind hungerig, und

n^ pirhhändlcr vermeint nicht lange an dem verbothenen Orteofitip r 11 ^ n * Er eilt also, mit den Ochsen weiter zu reisen,dem ^ tränken. Kaum hatte er aber eine halbe Meile vonl wlc zurück gelegt, so waren nach und nach sechs Stück" leinen Ochsen umgefallen, und endlich qebo.stcn “.

^ *>*efe schädliche Wirkung wird zufälliger Weisedadurch vermehrt, wenn die Thiere, welche dasjj aö genießen, zugleich das öfters daneben stehendeonnenkraut, Lguiterum Lruensies verschlingen,^lnsengras, Scirpus; siehe Binsen.

Kr ^itchgras , kbalaris pblcoräes , siehe unter^ttzgras.

Q .^^UtgrKS, kanicum sanguinale; siehe unter")w<rden.

Äorstengras, >Iaräus üriÄa; siehe Narden.^.^rachfengras, Brachseiifarir, Brachsen-^alLmar-iL Dill. lfoöces Linn. ist eine ganzlen Pflanze, welche nur in den nördlichen Thei.d^s'^opens, besonders in Schweden, auf dem Bo»in wächst, jedoch nur in einer solchen Tiefe,

^ welcher das Wasser von den Wellen nicht bewegetlt,tz kann. ginne rechnet sie zu den Farnkräutern, '" die Befruchtungswerkzeuge innerhalb den Blät*^-Enc.xiXLh. Aaa lern