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Neunzehenter Theil, von Glau bis Gra.
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764 Gras-Butter. GraS-Garten.

siehe Helfe. Bey Andern wird das Helkeng^Sr«>ice Linn. welche in dem mitternächtigen (Jtiwwächst, Grasblume genannt; s. Wiesen-Rrastl'

Gras-Burcer, s. Th. Vil, S. 46z. ^

Gras-Frosch, eine Benennung des im XV Th- ^167, f. beschriebenen gemeinen Frosches, welcher ^auf der Erde und im Grase aufhält, der Landfr§>^Garrenfrofch; zum Unterschiede von dem -Laub-»Wassexfrosche.

Gras-Garten, ein mit Gras bewachsener Gartest, clumzäunte Wiese mit Gartenrecht. -

Eö eräugnek sich zuweilen, daß die Grasgärl^gar nicht mehr tragen wollen, und obgleich die .Witterung, welche das Heu oder Gras stnst erfo ^^' ''noch so gut ist, dasselbe dennoch mager und elend bü> 'und man so gar von dem darauf gebrachten Düngerj.dem Grase keine sonderliche Besserung spühret.nähmlich von undenklichen Jahren her auf einem Lchen Orte nichts anders als Gras gewachsen ist, st (die Salze, Säfte und andere Nahrungstheile, Ldasselbe erfordert, nach und nach dergestalt ersth^^worden, daß endlich das Gras zu feinemWachthum nichts mehr findet. Einem solchenren Garten kann man nun zwar einiger Maßen mit $streuung guten Düngers zu Hülfe kommen, infondech^wenn man vorher das Mos von den Rasen wegsth^st,,laßt; allein es ist diese Verbesserung auf einem st' tj ,,ausgemärgelten Boden nicht nur von keiner sonder" )Wirkung und Dauer, sondern auch wegen deöDüstllden man allerdings besser brauchen kann, sehr kost" ^Es ist daher vortheilhafker, daß man einen solche" ^Grase ausgesogenen Grund und Boden ruc^tta « ,T, 3ben und vom Grase reinigen lasse, und hernachJahre zu Küchen - und andern Gewächsendiese werden, wo fern der Grund und Boden sich l ((dazu schicket, so gut gedeihen, als auf einem