Gras - Schmiele. Grasen. 781
^od P F LE EVWENHOEK OlisT. de vermibus, graminis radices«ntibus, fr. jii Dessen Arcanis natura deteäis, Delphis Bat.e £ S-177/ fgg. r . ,
05 lv 'gcpnnele, Aira Linn. siehe Schmiele.
’ §^ n r cp f c ' l-ehe Schnepfe.
C o Pcdlt ' siehe Specht.
^rqv'I P ^ling, siehe Mönch.
Skife fln ein ‘3 en Orten, z. B. zu Görar im»Mrh ^rvey, eine Benennung des Feldgerichtes,Feldschäden, Gränzsachen u. s. f. erkennet.
Gragl^^, siehe Aridas.
Grqg^ebe, siehe Gommer-Faden.
Bkqg'.c§^^r, siehe Gras-Laufer.
im Niedersächsischen eine scherzhafteh« ö nnun 8 einer geschwächten Weibeöperson. Sie«
Cr „ T^urn», Ascaris sefauipedalis Linn. siehe unter
<8rag Wurzel, siehe (Luecke.
Gra«'^ichcn^ siehe Th. XIV, S. 594, ». obett,<st^rcel, - 'S. 7Zi.
i>n», .. *• Das Gras abfresien, von dem Viehe;g>.^-."klern §ak. Araminari. DieRühe, die Pferdelft ITett. Die Jäger brauchen, es auch von dem'°en des Hirsches.
QW' Das Gras mit der Sichel absichneiöen. LasAuch? "icht überall erlaubt. Grasen gehen.^achsi.. 08 Schräpfen des Getreides, wenn es zu starke ^ird an einigen Orten grasen genannt.Artxj, grasen, figürlich, in den niedrigen Sprech.
> ^rnach krachten, es zu erhalten suchen,wieh ' Ranonenkugel graset, wenn sie mattden Boden berührt, aber mit verstärkter, S'^wflPtinst.
da« 51^5 p ie Grasung, sowohl das Grasen, d. i.^'chwei^^iden des Grases, als auch zuweilen die* (Bvd'