792 Grau. (Schiefer-) Grau-Fink.
Grau, (Schiefer-)''
— (schwarz-) > siehe oben, S. 785.
— (Silber-) J
— (Stahl-) siehe oben, S. 785 u. 787.
— (Wasser-) siehe oben, S. 785.
— (wein-) siehe oben, S. 785 u. 790, f.
— (weiß-) siehe oben, S. 78;.
Grau in Grau, sagt man von allen Gemählden in
nerley Farbe, sie sey gelb, roth, grün u. s. w. DE'chen einfarbige Gemählde heißen bey den Griechen^nocbromara, bey den Franzosen Camayeux; sieheVII, S. 537. Wiewohl die Franzosen fürGemäh^
^ von dieser Art in Gelb und in Grau besondere Nah^!haben; als.: die Camayeux in Grau nennen sielailles ; und die Camayeux in Gelb, cirager.im eigentlichen Verstände Grau in Grau (Grise ille /ist, wird mit Weiß und Schwarz gemacht; dahereine solche Mahlerey von den Franzosen blanc &genannt wird. Es ist eine Art von Fresco - Mahlesdarin man das ballo relievo in der Bildhauerey 4zumachen trachtet. Man braucht sie, wo man ntif ^«igen Kosten die platten Wände an den Gebäudenvzieren, und Architektur, Starüen u. d. gl. daran ^stellen will.
Eine Art von Grau in Grau, ist auch diegek^Mahlerey in Gype; siehe Sgraffiro.
Graues Papier, siehe unter Papier. m({
Gmü-Barr, im g. L. ein Mann mit einem vor "Ugrauen Barte und Haupthaare, ein sehr alterden man auch wohl einen Graukopf, zu nennenGrau-Erle, eine Art Erlen mit grauen odergleichsam mit Mehle bestreueten Blättern, die> Erle, Betula Alnus ineana Linn. siehe Th.l« ^Grau - Färben der Seide, siehe oben, S. 786. ß g,-— — der wolle ».Tücher, siehe oben, S. 7 ,^Grau-Fink, eine Art grauer Finken mit einemFlecken auf der Brust; Fringilla subcana Frisch & ^ ^