IV.
VOM GIOPSU UEBER DEN TETEVEN-BALKANUND DAS VID-GEBIET ZUR DONAU.
(V. Balkan-Passage.)
Nach Kloster Sv. Bogorodica. — Djumrukcal-Sehlucht. — Wunderquell. — Ländliches Fest. — Poli-tisirender Archimandrit. — Giopsu-Becken. — Sein Entdecker. — Schloss Zvanigrad. — Öatal tepeund Koneg mogila. — Schwefelquelle. — Karlovo. — Vorgänge während und nach dem Kriege 1877—78 im Giopsu tekne. — Römerbad Hisar banja. — Sopot. — Sein Kloster und Schloss. — Rosenöl-und andere Production am Giopsu. — Baba türbe. — Auf Janobasa’s Minaret. — Karaliisarli. —Karnare. — Tekita. — Russische Passage des Trojan-Balkans im Jänner 1878. — Rahmanli. —Aufstieg zum Teteven-Balkan. — Panorama auf dem Kücük Alan. — Die Sredna gora und ihreBewohner. — Hirtenniederlassung. — Erstes Nadelholz im südlichen Balkan. — Verfallene Ivaraula.
— Haiduci. — Phyllitzone. — Rapider Wetterwechsel. — Schlachtenglück des Reisenden. — Profil-aufnahme gegen Norden. — 33malige Kreuzung des Beli Vid’s. — Seine Quellen. —■ Geschichte desfalschen Vid’s. — Holzindustrie. — Billige Fische. — Ribarski Mahle. — Seine Häuser und Menschen.
— Nach Teteven. — Ein opponirender Iviatib. — Teteven’s Industrie und Strassenzüge. — KriegerischeEreignisse 1877. — Cerni Vid. —■ Glozan. — Pomakendorf Uesen. — Toros, dessen Ackerbau undSchicksale im Kriege 1877. — Geologischer Durchschnitt von der Donau zur südlichen Balkanzone.
— 10 Tumuli. — Tabakculturen. — Peilungspunkt Karaula Bezanovo. — Römische und bulgarischeRuinen von Sadovec. — Die beiden Dabnik. — Römische Reste. — Midhat’s Vidbriicke und ihreBedeutung für Osman Pasa. — Eroberung der Schanzen von Telis, Gorni- und Dolni-Dabnik imOktober 1877. — Das Zauberschloss von Plevna. — Denkmale für die russischen Gefallenen. —Geologisches. — Von Pleven zum Isker. — Brsljani. — Mücken und Tscherkessen. — Romanenorte.
Vid-Mühle. — Seen bei Golenci. — Der römische Utus und seine Castra. — Zehenterhebung. —Antike Mauern zu Bres. — Antiquitätenhandel und seine Folgen. — Gigen. — Das römische Oescus.Seine Altcrthümer. — Ruinenstätte. — Brückenpfeiler bei Celei. — Streit der Historiker überTrajan’s und Constantin’s Donau-Steinbrücken. — Ein Sarkophag als Symbol der Vergänglichkeit.
TTeber Kalofer’s westliche, mit Wein bebaute Vorhöhen geht es von derTundza in das gleichfalls zum Maricagebiet gehörende Giopsubecken hinüber.Wir betraten aber nicht sein W. 0. streichendes Hauptthal, sondern das nörd-lichere Defile des ihm zufliessenden Ak dere (Bela rjeka). Allerorts waren arbei-tende Leute von Kalofer in städtischer Tracht sichtbar, welche unter Gesang und
Kunitz, Domui-Kulguricn uml der Balkan. II. 9