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Ein und zwanzigster Theil, von Haf bis Hanf.
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Hafen.

soffen, ohne befürchten zu dürfen, daß die Bewegungdes Wassers die gemachte Ladung aus dem Behältnissewieder herausfpühlen möchte. Es müßte ein senkrechtstehendes Laufrad angebracht werden, durch dessenWelle zwo Zangen wechfelöweife auf und nieder gezo-gen würden, den Zeitverlust zu vermindern, und zu»gleich den Zangenkellen im Zusammenschlagen die gehö-rige Starke zu ertheilen. Diese Einrichtung würdenicht nur sehr einfach seyn, sondern außer dem, daßauf jeden Griff wenigstens io Kubik - Fuß Sand ge-fördert würden, auch den Vortheil gewähren, daßman mit den Zangen so tief unter Wasser arbeiten könn-te, als es nur immer die Umstände erfordern dürften.

Die Maschine, deren man sich zu Vertiefungdes Hafens zu Toulon bedient, besteht in einemPonton oder Prahm, zwey Rädern, und zwey Schau-feln. Der Prahm ist vom Vorder-bis zumHimer-Steven 53 Fuß lang, und in der Mitte i breit.

Die Bauchung beträgt 44 Fuß. In der Mitte desPrahmes befindet sich ein stehendes Tretrad, mit einerquer über demselben liegenden Welle. Dieses Radhat 22 4 Fuß im Diameter, uüd wird durch dreyschwere Borhskneckte beweget. Gegen den Vorder-theil des Prahmes zu, ungefähr 15 Fuß von der Wel-le, sind, zu beyden Seiten desselben. Leisten angebracht,zwischen welchen zwo große Stangen laufen, an derenEnden große eiserne Schaufeln oder Kellen beweglichangebracht find. An jeder Kelle ist eine Kette, dieüber eine Rolle geht, zu einer liegenden Welle gelangt,und von derselben vermittelst des Tretrades aufgewun-den wird. Steht nun eine solche Stange mit ihrerKelle auf dem Grunde, so wird dieKette sie durch den-selben hindurch ziehen, die Kelle wird Moder schöpfen,und von der Kette endlich aus dem Wasser hervor ge-zogen werden. So bald dieses geschehen ist, steht derModerkahn bereit, den heraus gekratzten Morast in

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