Band 
Ein und zwanzigster Theil, von Haf bis Hanf.
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Haftn. 51

theilen den Sand, die Erde, und andere Materien,welche hernach gleich darauf in die Eimer hinein ge«hen, und von diesen nach und nach herauf gefchaffek,endlich aber auf eine ganz ungezwungene Art, undvon sich selbst, L Fuß hoch über die Oberfläche desWassers gehoben, und in die Tröge geschüttet werden.Die Pflugsägen werden, der verschiedenen Neigung,en ungeachtet, welche man ihnen, vermittelst gewisserdazu gehöriger Kruinmhölzer, geben kann, allezeit ineiner horizontalen Richtung erhalten, um den Moder,Erde und Saüd in einer beliebigen Tiefe zu zerschnei-den, und zu zertheilen. Eben die Kraft, wodurchdas Eimerwerk umgedrehet wird und die Eimer geho.ben werden, treibt auch zugleich die Barke entwedervor- oder rückwärts. Während der Zeit, da sich dieMaschine beweget, wird sie zwischen zwey Tauen,welche an zwey Ankerbolhen befestigt sind, sehr starkin ihrem Geleise gehalten; sie vertieft, und hebet dieMaterien sowohl vor- alö rückwärts, so daß sie nachallen Gegenden arbeitet, ohne daß man mit Umdreh.ung derselben Zeit zu verlieren genöthigt ist.

Diese Maschine wird durch Menschen getrieben,und ist so eingerichtet, Laß ihrer bis auf 8o dabey ge-braucht werden können. Alle diese Menschen, oderauch jede andere geringere Zahl derselben, arbeiten,jeder mit der Schwere seines ganzen Körpers, in dervortheilhaftesten Richtung, ohne daß sie einander hin-derlich seyn können; außer dem, daß sie noch disMacht haben, zu gleicher Zeit die ganze Kraft ihrerArme und Hände dabey anzuwenden: so daß, wennman das letzterwähnte Vermögen beyseit setzt, (wie un-ken bey der Berechnung geschieht,) diese Maschinenichts anders alö eine Wage ist, bey welcher das Ge-wicht der Menschen das entgegen gesetzte Gewicht derin den Eimern enthaltenen Materien übertreffen muß.

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