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oben mit dem Taue verknüpfet sind. Durch diese An-stalt kann auf dem Meere, so weit sich der Hafenbauimmer erstrecken mag, eine jede Linie abgestochenwerden.
Auf Strvhmen ließe sich dieser Kunstgriff ebenfalls anbrici,gen. Wollte ja der Strohmstrich das Tau aus der Linie tra-ben, so könnten noch andere St-einsinkungen geschehen, welche,wie Anker, das Tau zurück hielte», daß eö nothwendig die Li>nie halten müßte. ^
Ferner gehört zu dieser Arbeit ein ansehnlicherPrahm, der am Hintertheile eine Zugbrücke führt,welche auf das Ufer niedergelassen wird, und in derMitte ein Tretrad besitzt, durch dessen Herumttewungder auf einen Schlitten geladene Stein über die Brü-cke auf das Verdeck gezogen wird. Das mit Steinenbeladene Schiff wird zur Baustelle geführet, und nach-dem es den Anker geworfen hat, laßt der Baumeisterdie Steine vom Verdecke herab in den Grund siuken,mit welcher Arbeit so lange fortgefahren wird, bis dieGrundlage zum Molo fertig ist.
Bey Einsenkung der Steine wird folgende Ord-nung beobachtet. Nachdem die Breite, nach Be-schaffenheit der Umstände und Absichten ausgemitteltworden, gibt man dem Damme eine Abdachung, de-ren Grundlinie der Höhe gleich ist, weil man weiß,daß unter dieser Bedingung über einander geworfeneKörper fest liegen. Ob nun gleich diese Abdachungden Schlag der Wellen schon ziemlich zerstreuet, sowerden doch die schwersten Steinklumpen gegen dieSturmfeite zu versenket, und die kleinern einwärts nie-dergeleget. Wegen des Grundes selbst kann man un-bekümmert seyn; denn ist derselbe nachgebend und mo-rastig, so mauern sich die Steine selbst in einander hin-ein. Die zwischen diesen Felöstücken übrig bleibendenLücken werden rnit kleinern Steintrümmern ausgefül-let, wozu man sich der Beyhülfe guter Taucher bedie-nen kann. Auf diese erste Lage wird die zweyte einge- .
senket,