Hagels
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eine mästende Fütterung auf den Herbst verschaffet.Oder man streue noch etwas ähnlichen Getreidefamenhinzu, und verfahre damit aufgedachte Art. z) WennSame genug zur Saat auögeschlagen da liegt, stürzemau den Acker 1 oder i|-, auch 2 bis 2-J Zoll tief,bringe den Samen solcher Gestalt unter, und überzie-he ihn mit der Ege wohl. Oder, welches noch besserist, man pflüge den Samen 1 Zoll tief unter, verseheden Acker sofort mit etwas Dünger, und werfe ihn so-gleich darauf noch einmahl 2 Zoll ties*herum: so hatder Acker Dünger, 1 Zoll lockere Erde unter sich, 2Zoll lockere Erde über sich; kurz, alles was fein er-wünschtes Gedeihen befördern kann. 4) Geschieht esnun, daß der so früh untergebrachte Same die zumHerbste zu hoch aufschießt: so mähe, man ihn, i Zoll. hoch von der Erde, zur Fütterung ab.
Ergeht der Hagelschlag über die Sommerfrüchtezu der Zeit, da sie schon Körner haben: so sind fiever-loren, und eö findet also hierbey kein Rath Statt.
Von Bestimmung des wegen Hagelfchiages amzugedeiheiiden Pacht-Nachlasses, werde im Art.Remission handeln.
Io. Fried Masers Geschickte zweyer Wetter- und Heg«!'Schläge, zum Besten für die Ankunsl bey ähnlichen Fällen mitlandirirthschastlichen Wahrnchmuiiqen und Vorschlage» beglei-tet, st i» Oeffen Forrseiz. der Beyträge ic. §rf M> 1770/8.S. m — -75.
Glücklicher Erfolg einer Uiiterpflngung des am i Aug. 1777 durch. eine» ,teta!c» Wetterschlag ansaeschlaaenen Getreides auf demhvchsärstl. Hvheiilohe-Ingelfinaiscben Kameralgut Rotach-Hoi/st. rn Dessen sren Fortsei;, der Beycr re. 17J0, z. S. 41— 54 -
Wie hat sich der Landmmi» bey Wetterschade» in Absicht ans sein«Gekraidefelder in allen Iahrszeire» zu «erhalte»? von Joh.Albr Mayer. Frf. M 1779. 8 . 4 R.
Versuch ciner^ Beantwortung der von der Königl. Societät derWiss zu Ävttingcn aufgcgebci.cn Preisfrage: das Veehaltt»des Lai.duiaiins bey den verschiedenen Wctrerschädcn betreffend.Eine gekrönte Preisschrist des Hrn. Superint. und Archidiae.Rest in Welfcnbüttel, st. im C% — 70, und 74 — 76 St. dks«5an»ov. Magaz. v. I. > 77 «.
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