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Ein und zwanzigster Theil, von Haf bis Hanf.
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Haie.

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Hain.

ren Männern, welche sehr wohl wissen, wie sie dieseverliebten Gecke rupfen sollen. Es ist unbeschreiblich,waS für List diese treulosen Weibsstücke anwenden,die Mannspersonen, vornehmlich Fremde, ins Netzzu ziehen. Sie pflegen bey diesen vorzugeben, daßsie noch unverheurakhet und frey wären. Kaum aberist die Sache geschehen, so kommt der Mann zum Vor-schein, und gibt ihnen dringende Ursachen, ihre Leicht-gläubigkeit zu bereuen. Andere, deren Liebhaberwissen, daß sie verheurathet sind, versprechen undschwören ein ewiges Stillschweigen, bloß aus der Ab-ficht, sie ins Garn zu ziehen. Denn sie erzählen garbald ihrem Manne, was sich zugetragen hat. Sobaldsie es aber verhehlen, und er erführe eö selbst, so wür-de es ihnen sehr theuer zu stehen kommen. Auf dieseArt befriedigen sie ihre Neigungen ohne Gefahr, undbefördern des Mannes Nutzen oben ein.

We, siehe Hecke; pflugbalkerr.iladlon, siehe Lumpen.

Angelhaken; siehe Th. XIII, S. 559.

Hain (*), [bet-] ein Wort, welches von Hag abstammet,und ehedem eben dieselben Bedeutungen hakte, daherhaynen im Holländischen noch jetzt so viel als zäunenbedeutet. Besonders war es ehedem von einem gehä-geten Walde sehr üblich, da es derin mit Forst übereinkam, und in diesem Verstände noch in den eigenthüm-lichen Nahmen vieler Orte vorkommt, z. B. Gro-ßeuhain, Lichreiiham, ZieZenhain u. s. f. wofüreö in andern Hahn, in andern ham, und in noch an-dern Hagen lautet. Es wird alsdenn von einem jeden

«r 5 gehag-

(*) Hain, bey dem Strecker Heinic, im Wendischen Hai,Hain, ein Wald, ist aus Hagen iusammeu gezogen, daher eszur Bezeichnung des ausgestoßcnen Gaumenlautes auch voneinigen Ha^n geschrieben wird, so ungern auch die yochdeul,sche Mundart sonst den Doppellaut «? duldet. Siehe H«gund Ham-