344 Hammer. (Scharf-) Hammer. (Spitz-)
den Rupferhammern, womit, das Kupfer gebreitetund avsgeschmiedet wird, der Bichthammer genannt.Vom Rrchthammer der Messerschmiede, siehe oben,S. 336. Bey den Schleifern der Tuchschcren ist esein Hammer, womit die Blätter der Scheren gerichtetwerden, welches auf dem Richrsteine geschieht.
Hammer, (Schärf) der Gold- und Silberarbeiter,s. oben, S. 330.
—• — (Schell-) der Maurer, S. 336.
-— — (Schcpp-) der Salzsieder, S. 338.
-(Schiefer-) der Schieferdecker, S. 3Z8.
-(Schlag ) der Buchbmder, S. 328.
— —, — — der Goldschläger, S. 330.
--- (Schlicht-) der Grobschmiede, S. 331 und
333 '
— —-der Rlempner, S. 334.
— -(Schiniede-) der Grohschmrede, S. 3Z0.
^-— — derNagelschmicde,'!
---der Orgelbauer, j* ‘
— — (Schrot-) der Grobschmiede, S. 33c.
— —■• (Schwanz-) in den Gewehrfabriken, S. 329.
— — (Seiten-) der Kupferschmiede, S. 33;.
—- —'- (Senk-) der Grodschmiede, S. 332.
— — — — der Blingcnschmiede, S. 33;.
— — — — der Stahlarbeiter, S. 340.
— (Setz-) in den Eisenhammern, ein Seheisenin Gestalt eines Hammers, dessen scharfe Seite aufdarEisen, welches gekheilet werden soll, gesetzt wird, daman denn mit einem andern Hammer auf dessenBahn schlägt.
—. —-der Grobschmiede, stoben, S. ZZl.
«— — — — der Schiffzimmerleure, S. 339.
—- — (Siek) der Rlempner, S. 33;.
-(Spann-) der Gold - und ©Überarbeite^
S. 329.
— —. (Spitz-) der Bergleute, S. 327.
"" ' Kammer,