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Hopfen.
Balance.
i-Tunuttg Anno Auftvand.
Lhl.
Gr.
Ps.
Thl
Gr
Pf.
48
4
4 ■
- 1741 -
X
15
10 -
- 1742 -
91
16
'— -
- 1743 -
- -
—
—
*33
17
■ 1744 -
2
13
7
- 1746 -
- 45
5
9
402
19
6 -
- 1747 -
--
—
— -
- 1748 '
* 43
3
8
—
—
— -
- 1749 -
6
20
2
—
—
—-
- 1750 -
- 36
13
10
- 1751 *
- 24
23
4
- 1753 -
- 8
15
7
Summa 778 — 8 168 2 ix
Lhl.Gr.Ps- Thl.Gr.Pf.
Zwölfjährige Nutzung609 21 YThl-Gr.Ps.
Contrebalance.
Halte ich nun meine Rechnung gegen die vom städtischenHopfengarten, so hat dieser auf dem Lande, im Ertrage, sichgegen jenen, vorzüglich ergiebig erzeigt; dennder Hopfengarten in der Stadt, trug 323 Sch. Hopsen,der auf dem Lande hingegen, - - yz/Sch^z V^Hopseu.
sslalich mehr, 6i4Sch Z V. inner-halb diesen berechneten 12 Jahren,welche Summe, nach dem Durch-schallt, jedem Jahre ein
Plus von 51 Sch. 3l Metze,
gibt; ja, wollte ich meinen ganzen zwölfjährigen Ertrag demD» chschnitl unterwerfen, so kämen, ein Jahr dem andern zuHülfe, aus j-des Jahr: 79 Schiff. 3 Viert. X M. Hopsen.
Die Preise, iingeachiek dieselben iu beyden Garten gar sehrvon einander differiern, und niemahls als nur im I. 1748gleichsam von ungefähr zusammen treffen, mächten sich dochnoch wohl ziemlich balancrrek:; und wenn ich die in der Stadt-Rechnung angegebenen Preise, wofür der Hopfen daselbst ver-knust worden ist, in Line zusammen werfe, und hernach mit
12 divi-