Band 
Fünf und zwanzigster Theil, von Hom bis Hug.
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27 2 Horn-Buche. Hom-Felsstem.

Horn-Buche, s. -Horn-Baum r.

Horn-Drechsler, s. oben, ^.236.

Horn-Dünger, s. oben, S. 262. fgg.

Horn-Durcbfaulen, s. unter Huf.

Horn-Erz, gewachsenes Hornsilber, Xlinera grienncornea, ein haibdurchsichkiges geschmeidiges reichhalci-ges Silbererz; s. Silber.

Hor«r-Eule, eine Art großer Eulen mit großen Feder»Büschen an der Seite de» Kopfes, welche das Anse-hen zweyer Ohren oder Hörner haben; Vlula, VlulaAlio Klein. Strix Ottis Um. Sie wird auch Vhreu,le, Sreineule, Berguhu, und im gem. Leben Nie-dersachsens Schubuch genannt. Siehe Th. XI, S.681.

Horn-Fäuliriß, s. unter Huf.

Horn-Farbe. »i. Diejenige körperliche Farbe, womitdas Horn gefärbet wird. 2. Eine bräunlich graueFarbe, welche der Farbe des natürlichen oder verarbei-teten Hornes gleicht.

Daher Hornfarben, oder hornfarbig, dieserFarbe gleich oder ähnlich.

Horn-Feile, eine Raspel, womit die Hufschmiede dasHorn, d. i. den Huf der Pferde, befeilen. Siehe un-ter Huf.

Horn-Felssiein, L. Corneus, Saxum comutum, Fr.Pierre de corne. Mit diesem Nahmen bezeichnetWallerius eine besondere Geschlech art, von welcherer anmerkt, daß diese Skeinark im Bruche uneben,von ungewisser Figur und etwas hart sey, doch aber einTheil sich reiben und zerstufen lasse, und im Feuer zwarfest stehe, aber etwas spröde werde. Er rechnet unterdieses Geschlecht4Arten, nähmlich: Sahlband, Horn-Felestein, Hornschiefer und Schörl.

I. Sahlband, Lapis tunicatus, wird von ihm die-jenige Art genannt, welche gleichsam eine Haut zeigt,

womit