Band 
Fünf und zwanzigster Theil, von Hom bis Hug.
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Zeit mit 'frischem Dogellelm bestrichen. Die Stecke« müsse«von verschiedener Länge seyn, damit man die verschiedene«Höhen der Mauern damit erreichen könne.

wie man die Hornisten, wenn ihr Nest <m ei-nem engen Halse hängt, vermittelst eines Beutelsoder Sackes fangen und vertilgen könne, s.Th. IV,S. 718.

wenn ein Mensch von einer Horniß gestochenist, soll er den Ort sogleich mit frischer Erde reihen,alsdenn etliche Fliegen fangen und auf dem Gliche zer-drücke», so vergeht die Geschwulst und der Schmerz.Oder, man bedient sich der im IV Th. S- 749, fgg.wider den Bienenstich angerachenen Mittel. Ist aberein Stück Rind - oder ander Oieh von einer Hornistgestochen, so nimmt man frischen, und, wo möglich,noch warmen Kuhmist, mischet etwas zerschnittenegrüne Salbey darunter, wascht vorher den Schadenmit Urin, und schmiert den Mist darüber. Oder,man zerreibt Bleyweiß mit Wasser, und bestreichc denSchaden damit.

Hornung, der zweyte Monath im Jahre, welcher miteinem römischen Nahmen der Februar heißt. SieheTh. Xil. S. 332, f.

Daher der Hornungsschein, Hornschein, derSchein oder Neumond in dem Februar.

HorvungS-Blume, Leucoium vernum; f. Schnee-Glöckchen.

Horologüm , siehe slhr.

fiai oßopium, f. Narivifät. Gründen- Zeiger.

Jionavn , si Scheuer.

HompHatio, si Schauder.

Hors d’aeavre, ein Hors d'övre, nennt man eine kleineSchüssel, ein kleines Gericht, ein kleines Ragoutu. d. gl. deren mehrere bey großen Tafeln und Gast-Mahlen, zugleich mit den Potagen, und noch vor denEi'treeu (d. i. vor dem Stück Rindfleisch und andern

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