Indiz. 639
U, Wandrechen, woran ma» die mit dem Anklsafte an-gefüllten Sacke hänget.
V, Boden des Ruhetroges.
Lig. > 662 y. Der verticale Durchschnitt einer In-digoterie.
A bis V, siebe Fiq. 1662
X, die hölzernen Spunde, in welche man die Löcher derRöhren machet; siehe oben,®. 575, und 576.
Feg. I! 6g, stellt die silberne Schale vor, deren mansich bedient, die P> obe zu machen, d. i. die Beschaffenheitdes Bornes welches fich wahrend der Gährung in demExrracte rormim, und durch das Schlagen seine vollkom-mene Gestalt erhalt, ju untetfuchrn; siehe oben, S. 622.
Fiq 1664, das kleine Horn, welches aus einemStückeOchsenhorn, das in einen hölzernen Stiel.gestecht wird,besteht. Dieses Werkzeug wird gebraucht, unken aus demFäulungs- und Schlag. Troge, in wenig Ex,racr heraus zuschöpfe», welches man in die Schale, F oder selbst
in den Trog gießt, wenn man bloß an der Verdichung desklguois den Fortgang der Gährung erkennen will; sieheoben, S- 6.'4.
Flg. i66>. U, Wandrechen, an dess n Haken dieMit Xniifafre angefüllten Sacke, Z, gehängel werden, umsie abträuielnzu laff »; siehe oben, S. 562,f. ,487, und 627.
$ 1 66. Kelle, den Indiz in die Kasten zu drü-
cken; siehe vb^n, S. 627.
.lig >66/ a'. Ein leerer Jndigkasten, wie er in fei-nen Del H ornissen zu sehen ist; stehe oben, S. 587.
^'l> i6e>7 >>). Ein Kasten, welcher eben mit Indizangefüllet wölben ist; suhe oben, S. 56z.
F > 1667 Ein Kasten voll Indiz, welcher zutrocknen anfäi>e,i ; s. ob>> , S. 628.«
Frg. 16 )8 ax Ein heiondereS Gefäß, worin mandas Änutraul auf die indiaiusche Ärk, welche Tavernierund Pomek beschrieben habe» schlagt; s. oben, G. 562.
ö, Schlagtrog, worin man das Äiillkraat schlagt.
G, Eimer, welche unten offen, und on die Welle des
Echlagrroges befestigt sind; siehe c> der folg. Figur.
I, Indianer, welche die Welle und die Euner vrrmttleist
einer Handhabe herum drehen.
X, Welle des SchiagkrogeS.
T, Röhren des Schiagrreges.
Fig.