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Kleid.
kann nicht ohne RechtSgclehrte scyn; und die Aerzte könn-ten wir giißtentbcils ers-arm, wenn wir unserer Gesund-heit selbst besser schottren. Url-erhauxk ist es hier schwer zuentscheiden. Diese Herren sollten sich lieber in der Güremit einander verstehen. Ruch könnten die Doktoren derReckte ganz schwarze Kleider, oder schwarze Westen undBeinkleider, weil sie mir Tinte umgehen, die Docrvrcn derMedicin und Chirurgie aber rothe tragen, weil sie öftersmit Blut z» thun haben. Ein anderer sagt dagegen: dieLetzter» sollten vielmehr immer schwarz gehen, und ihre ver-storbene Patienten betrauern. Ich weiß hier nicht zu ent,scheiden. Unterschieden müssen sie doch seyn.
Fünfte Classe.
Die Apotheker. Die Rleiderrracht derselben istwie in der vorhergehenden Llaffe; das besondereUnterscheidungszeichen r,ur i Zoll breiter goldenerBorten auf den Rockermel - Ueberschlagen. DieApothekergesellen solle»» nur £ Zoll breite Börcelneben daselbst haben.
Sechste Classe.
Die Chirurgi sind den vorstehenden gleich.Zum besondern Unterscheidungszeichen haben sieSilber. Die Gesellen, wenn sie nicht die Leldsche--rer-Uniform tragen dürfen, habe»», wie die Apo-rhekergeselle»,. £ Zoll breite Börrein, aber vonSilber.
Siebente Classe.
f Die Künstler. Diese theile ich ab in Tonkünst«ler, Schauspieler, Feuerwerker, Buchdrucker,Bildhauer, Kupferstecher, Mahler, Steinschneider,Erjschneider, Stempel, und Petschierstecher.
l. Die Musici. Diese muß man in drey Ab-theilungen bringen. Zu der ersten Abtheilung ge-hören die Tonkünstle» inr.eiseMlichen verstände,
welk