Band 
Vierzigster Theil, von Kleid bis Klo.
Seite
359
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Klempener. 359

die Vor - Stände haben. Den Glasern dürfen dieKlempener an einigen Orten nicht in das Handwerkfallen, und dürfen daher die Glaser in den Laternennicht selbst einsehen, sondern müssen selbige von den

Glasern einsetzen lassen (*).

General - Privilegium und Gildebrief der Rlempner-Gewirksin der Lhur - und Mark Brandenburg dies - und jenseit» der<I>der und Eide, insonderheit des Klempner Gcwerk» inBerlin, d. d. Berl. d. 16 P 7 oo. >7t4, st. in M^liu» Lorp.

Lonki. ^tsrek. ; ?h. r Abth. Anh. bto. II, Cvl i;; — 141.

General-Privilegium und Gildebrief des Klempner-Gervcrks«in Ksnigreich Preussen, linbanischen Deparremnirs, inson-derheit dessen der Sradr Lilsic, d d. Her . ö. r; Jul 175:,im Nov. O'ip Cortst. Mare . Tb I/ (*’öl. l $ 9 -

Herrogl. tvi'lrrembergischer Fieyheirs'-rief vor da«Spenglerhandwcrk, v. «r Mark. ,x;>, und conftrniitt un-term i l lltl. >/ 47 -

In Dresden haben die Klempener (oder, wiesie daselbst genannt werden, Klemperer,) unter d. 13Febr. 1764, folgende Lape bekommen:

Ein messingenes Kaffebret, nachProportion der Größe - 2,

Eine ordinare Kassekanne, woreineine Kanne Wasser gebt - -

Eine dergleichen von einer halbenKanne .....

Eine dergleichen von einer viertel

Kanne .

Eine Zuckerschale zu i PfundZucker

Eine kleinere.

Ein Leuchter von Messingblech -Ein Lichtknecht von dergleichen BlechEin Kannenmaß von weißem BlechEines von ; Kanne - - - - -Ein ordinärer Bierheber - - -EinTrichter mit aufgefttztemRand 2,zEine Fuhrinannslaterne mit Horn

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Z 4 Eine

(') S. Göningische policcisverordnung, v. J. «7S8, i» denHannover- Äujeigen von dems- Jahre.