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sie haben gemeiniglich einen reinen gelben Kley unterdem obersten Dodei: liegen, und der ist einer von denfestesten. Eine Weide, die einen gelben Kley-BodenHar und hoch liegt, erfordert häufiger Düngung undVerbesserung, da hingegen diejenigen, welche niedri-ger liegen, erwähnter Maßen von der Natur bearbei-ret werden; doch ist das He« der besten Niederungen,mit demjenigen, welches auf höhern Grundstückenwächst, nicht zu vergleichen.
Der beste Dünger für hoch liegende Weiden vonsolchem Boden, ist Mist, der mit Schlamme ausFlüssen oder Gräben vermifchl ist. Diefer muß zusolchen Zeiten aufgeleget werden, daß der Regen dessenReichthum hinein spühlen könne, ehe die Sonne ihnausdunsten lässet. Ein noch besserer Dünger aber ist,wenn man es haben kann, der Boden eines alten Heu-Schobers ; auf demselben ist allezeit eine schöne weicheErde, und die Menge des darunter befindlichen Heu-Samens verursachet keinen geringen Vortheil, alswodurch der Grund von frischem besäet wird, undwelcher mit aller Stärke der Düngung hervorwächst.
In Staffordfhire, wo die niedrigen Weiden häufig ei-nen solchen Boden haben, dünget man dieselben mit Mär-gel, welcher sich sehr gut dazu schickt. Denn da selbst derSchlamm, welcher durch das llebertreten der Flüsse dar-auf gebracht wird, bloß auf der Oberflache liegen bleibt,und von der Sonne gleichsam gebacken wird, so dringt derMarge! selbst in das Herz des Bodens.
Der gelbe Kley - Boden ist kein Boden, in wel-chem Bäume geschwinde aufschießen; doch gibt er ih-nen viele Kräfte. Dieser Boden kommt, bereits er-wähnter Maßen, dem reinen Kleye sehr nahe; aus derErfahrung aber ist bekannt, daß kein Baum, von wel-cher Gattung er auch seyn möge, in reinem Kley ge-deihe. Es ist dieses also kein Boden, auf welchem,zum. Vortheile der Wälder, Pflanzungen angeleget
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