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Kliffen. Kltttag.
Dergleichen Geklirre, Geklimper rc. heißt imFranz. Ciiq'^ris.
Russen, Spitz-Rlecce; f. oben, S. 387.
Rlistier, s. Rlystier.
Rlirsch, Fr. l^Isque, l'apL. ein im g. L. übliches Wort,denjenigen Schall auszudrucken, welcher entsteht,wenn man einen weichen, zusammen klebenden Körperan einen andern eben so weichen, oder auch an einen fe-stem wirft oder schlägt, und welcher ein Heller Rlarschist; s. Th. XXXIX, S. 375 / f. Jmgl. ein Schlag,welcher diesen Schall hervor bringt.
Figürlich, im g. L. auch, ei» Stück eineS solche«zähen Körpers, welches denselben hervor bringen kann.Ein Rlirsch Burrer, ein Stück von unbestimmterGröße, ein Rlecks. Ein Rlitfch Teig, Lehm, u.f. f. Daher das in den niedrigen Sprech - Arten übli-che Bey- und Neben-Wort klitschig, für teigig.Das Brod ist klitschig, wenn eS nicht aufgebacken ist;Nieders. kiiyig, kliddeng.
Siehe auch Rlirscben.
Rlirsch 'Allgel, s. im II Th. S. 112.
Rlirschen, einen Schall, welcherdurchdasWortRlicschausgedruckt wird, von sich geben; imgl. denselben ver-ursachen. Darum daß du mir deinen Handen geklir-scher haft, Ezech. 25, 6. wofür doch klatschen übli-cher ist, so wie Judith 14, 12: da ging Bagoa hin-ein und klitschte mir den Handen.
Im Wendischen ist tloczu, stoßen, quetschen.
Rlitschcrir, in Schlesien, das Klirren des Geldes, daSman in der Tasche trägt.
Rlirschig, s. oben, aufdieserSeite.
Rlircag, eine zur Befestigung der Ufer und gegen denfliegenden Sand ungemein nützliche Pflanze, welchevor mehr als 70 Jahren auf der dänischen Insel See-land, welche den Ueberfchwemmungen sehr ausgesetztwar, von einem gewissen aufmerksamen und witzigen
Land-