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man daraus die Klöße, und backt dieselben aus heißemScknnal; fein goldgelb. Sollen nun diese Klöße recht auf-laufen, so setzt man Milch an das Feuer, wirft tue heiß ge-backeneu Klöße hin ein, uud lasset sie darin eine Weile ko-chen. Diese Klöße richtet mau endlich in einer Schüsselan, uird gießt entweder eine gute Wein- oder Rahm-So-ße darüber.
Die kleinen Klöße, welche in die Fleisch-Brüheneingeleget werden, heißen .. ocagen -öße; indemman an einigen Fleisch-Brühen eine so lange Brühelässet, daß man sie, statt der Suppe, mit Löffeln ißt,und Brühe und Fleisch, in einer Schüssel »gleich an-gerichtet, zri Tische gebracht werden. Die gewöhn-lichste Art, dergleichen Potagen-Klöße zu machen, istfolgende. Man nimmt Butter, die zu Sahne gerie-ben ist, Eyerdotter, klein gestoßene Muskaten-Blu-men und geriebene Semmel, macht dieses alles zu ei-nem Teig, sticht Klößchen mit dem Löffel ab, und legtsie zu dem Fleische in die Brühe. Man lässet sie dar-in etwa eine kleine Viertel - Srnnde sieden, »nid richtetsie alsdann mit dem Fleische zugleich an.
1. Wenn man zu diesen Klößchen zu alte, oder übelschmeckende Butter nimmt, werden sie dadurch verdorben.
2. Dergleichen Klößchen müssen nicht hart kochen, aberauch nicht so wenig sieden, daß man in dem Innern der-selben noch das Rohe schmecken könne. Die Köchinn mußsie daher kosten, um der Sache weder zu viel »och zu we-nig zu thun. Sie müssen auch nach dem Anrichte» nichtnoch zu lange ungegessen bleiben, damit sie nicht hartwerden.
Die gewöhnlichsten Fleisch-Speisen mit diesen Potagen-Klößen sind: Tauben, Hühner, Kapamie, Trut-Hühnerund Kalb - Fleisch.
Zu den aus Fleisch zu bereitenden Rlößerr(Fleisch »Rlößen), wird ein derbes Stück genomnren,alle Häukchen und das Geäder davon geschnitten, unddieses sodann nebst etwas Nieren-Takg ganz klein ge-hacket. Hierauf schlägt mau einige Eyer daran, und
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