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Kloster,
Hof -eht ein, 15 Sä), breiter, gewölbter Spätzier-Gag. an: welchem man in alle Zimmer komm?» kann.Aus sem finget, weläier bey dem Haupt - Eingänge hin-auf sich erstreckt, sittü zwischen den zwey Treppen zwölfZeilen, von 2i und 24 Sch. ins Gevierte. Auf derandern Seite sind zwey Gewölbe, ein Wasch.-Haus,eine Bad-Stube, und ein Hol;-Haus, anzuordnen.Die Seite, welche der vorder« gleich ist, wo die Kir-che ist, hat folgende Anordnung. An der Treppe lie-gen zwey große Kammern; an die letztere stößt einSahl; hernach kommt das Refectorium, dann wiederein Sahl, an welchem eine Kamnier liegt, und endlichein Holz-HauS.
In der zweyten Etage ist folgende Eintheilung ge-macht. In der Mitte ist die Kirche, wo oben die kleineKirche auch dieses Stockwerk durchstreicht. Zu beydenSeiten ist, nach der Straße, ein Gang von 15 Sch.breit; aus diesen beyden Gangen kommt man in diekleine Kirche. In dieser Kirche ist ein künstlich ver-gittertes, von Holzwer e verfertigtes Geländer, wodie Kloster - xrauen in die Kirche herab sehen können.Zu beyden Seiten neben der Kirche sind acht Zellen,und zwey große Kammern, allerley aufzubewahren.Zur Linken und am Hinter Gebäude geht ein offenerGang herum, welcher zum Spatzierengehen dient.In der Mitte sind große Lauben, durch welche Lichteinfällt. Auf dieser L eite sind zehn Zellen. Auf derzur Rechten sind zwanzig Zellen. Hinten sind auf ei-ner Seite zwey Kammern, und ein Sahl; in depMitte, ein Refectorium ; ein Sahl, eine Küche, undeine Laube. Ueberhaupt können in diesem Gebäude42 Nonnen oder Kloster-Frauen ihre Wohnung ha-ben. Hinter dem Kloster, oder auf einer Seite, nachdem die Gelegenheit eS erlaubt, ist ein Garten zur Er-frischung der Nonnen anzulegen.